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Geldanlage

Reale Rendite beim ETF, wie viel dir nach der Inflation wirklich bleibt

Ein Welt-ETF hat in Euro seit Ende 2000 im Schnitt 6,6 Prozent im Jahr gebracht. Die Preise sind im selben Zeitraum um knapp 2 Prozent im Jahr gestiegen, und genau diese Zahl ziehst du ab, um zu sehen, was du dir von deinem Gewinn wirklich kaufen kannst. Die Menge an Geld, die es gibt, ist dafür der falsche Maßstab, auch wenn es sich anders anfühlt.

Portora Redaktion11 Min Lesezeit

Die Intuition

Wird dein Geld so schnell weniger wert, wie neues Geld entsteht?

Der Gedanke liegt nahe und klingt nach gesundem Menschenverstand. Banken und Notenbanken schaffen laufend neues Geld, also muss jeder Euro, den du schon hast, im selben Tempo an Wert verlieren. Wächst die Geldmenge um fünf Prozent im Jahr und dein ETF um sechs, wäre danach kaum etwas gewonnen, du hättest nur Schritt gehalten.

Wie das neue Geld überhaupt entsteht, erklärt der Artikel darüber, wie Banken Geld schöpfen. Hier geht es um die Frage danach, nämlich wie viel von diesem Geld in den Preisen ankommt, die du zahlst. Und dort zeigt die Statistik des Euroraums ein anderes Bild, als der Gedanke erwartet.

Von Ende 1998, kurz vor dem Start des Euro, bis Ende 2025 ist die Geldmenge M3 im Euroraum auf das 3,8-Fache gewachsen. M3 zählt Bargeld, Guthaben auf Konten und kurz laufende Anlagen wie Festgeld und Geldmarktfonds, die Reihe steht im Datenportal der Europäischen Zentralbank. Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im selben Zeitraum auf das 1,76-Fache gestiegen. Ein Einkauf, der Ende 1998 umgerechnet 100 Euro gekostet hat, hätte nach dem Gedanken oben Ende 2025 rund 380 Euro kosten müssen. Er kostete gut 175 Euro.

Kaufkraft misst sich an den Preisen, die du zahlst. Die Geldmenge zählt, wie viel Geld es gibt, und beide Zahlen laufen nur lose zusammen.

Was dahintersteckt

Wohin das neue Geld fließt, wenn es nicht in die Preise geht

Eine kleine Insel zeigt das Prinzip. Dort gibt es 100 Münzen und 100 Äpfel, ein Apfel kostet eine Münze. Gibt es plötzlich 200 Münzen, und die Insel erntet im selben Jahr auch 200 Äpfel, kostet der Apfel weiter eine Münze. Das Geld hat sich verdoppelt, sein Wert ist geblieben.

Auf der Insel gibt es noch einen zweiten Weg. Kommen 100 neue Münzen dazu, landen aber alle in einer Truhe und werden nie ausgegeben, jagen weiter nur 100 Münzen die 100 Äpfel, und der Preis bleibt stehen. Erst wenn mehr Münzen ausgegeben werden, als Äpfel wachsen, wird der Apfel teurer.

Im Euroraum laufen beide Wege gleichzeitig, nur mit größeren Zahlen. Die Wirtschaft stellte 2025 real 44 Prozent mehr her als 1998, es gab also mehr Äpfel. Und ein großer Teil des neuen Geldes wird gehalten und nicht ausgegeben, als Guthaben, als Rücklage, als Anlage. Gemessen an der Wirtschaftsleistung in Euro ist die Geldmenge in diesen Jahren um gut die Hälfte größer geworden, dieser Teil liegt sozusagen in der Truhe. Ökonomen nennen das eine sinkende Umlaufgeschwindigkeit des Geldes.

Ein dritter Teil fließt in Dinge, die der Verbraucherpreisindex nicht erfasst, in Aktien, Anleihen und Immobilien. Deren Preise können steigen, ohne dass ein einziger Einkauf teurer wird. Was der Warenkorb nicht misst, ist ein eigenes Thema, und für dein Depot ist es eher eine gute Nachricht als eine schlechte.

Geltungsbereich

Wann das Geld doch in den Preisen ankommt

Mit den Preisen hat das Geld trotzdem zu tun. Wächst die Geldmenge über lange Zeit deutlich schneller, als die Wirtschaft Güter herstellt, und wird das Geld auch ausgegeben, steigen die Preise. In Ländern mit sehr hoher Inflation laufen Geldmenge und Preise fast im Gleichschritt. Im Euroraum wuchs die Geldmenge im Jahr 2020 um gut 12 Prozent, während die Preise im Dezember knapp unter dem Vorjahr lagen. Ende 2022 lag die Inflation bei 9,2 Prozent, und wie viel davon auf das Geld aus der Pandemie zurückgeht und wie viel auf die Energiepreise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, ist unter Ökonomen bis heute umstritten.

Dieselbe Lücke gibt es eine Stufe vor dem Laden. Erzeuger- und Importpreise schwanken viel stärker als das, was an der Kasse ankommt, weil dazwischen Löhne, Transport, Handel und Zeit liegen. Wie groß der Abstand werden kann, zeigte der Sommer 2026, als Milch für den Bauern ein Viertel billiger wurde und im Regal gut fünf Prozent.

Die Rechnung

Wie du die reale Rendite ausrechnest

Die reale Rendite ist die Rendite nach Abzug der Inflation. Sie beantwortet die Frage, wie viel mehr du dir am Ende kaufen kannst, und nicht, wie viel mehr Euro auf dem Konto stehen. Für einen ersten Blick reicht die Subtraktion. 7 Prozent Rendite bei 2 Prozent Inflation ergeben grob 5 Prozent real.

Genau gerechnet wird geteilt statt abgezogen. Du teilst 1,07 durch 1,02 und bekommst 1,049. Das sind 4,9 Prozent real. Bei kleinen Zahlen liegen beide Wege nah beieinander, bei hoher Inflation nicht mehr. Bei 10 Prozent Rendite und 8 Prozent Inflation ergibt die Subtraktion 2 Prozent. Genau gerechnet sind es 1,85 Prozent.

Für den Alltag reicht Rendite minus Inflation. Je höher die Inflation, desto mehr verspricht diese Faustregel zu viel, und desto eher lohnt die genaue Rechnung.

Abgrenzung

Welche Zahlen in die Rechnung gehören

Abziehen solltest du die Inflation, die für dein Geld gilt. Für Deutschland ist das der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts, für den Euroraum der harmonisierte Index, an dem die Europäische Zentralbank ihr Ziel von zwei Prozent misst. Wie ein solcher Warenkorb gebaut ist und was er mit deiner Kaufkraft macht, steht im Artikel über Inflation, Deflation und Kaufkraft.

Auch die Rendite muss die richtige sein. Viele Charts zeigen den Kursindex, in dem die Dividenden fehlen. Für deinen ETF zählt die Fassung, in der die Dividenden wieder angelegt werden, beim MSCI World ist das der Net-Return-Index. Wo der Unterschied herkommt, erklärt der Artikel über Kursindex und Performanceindex. Wer den Kursindex nimmt und danach die Inflation abzieht, rechnet sich um die Dividenden ärmer.

Bei Anleihen gibt es die reale Rendite noch in einer zweiten Form. Anleihen mit Inflationsschutz haben sie als Preis, der beim Kauf schon feststeht, wenn man das Papier bis zum Ende hält, so wie bei der realen Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen. Beim Aktien-ETF gibt es so einen Preis nicht. Seine reale Rendite kennst du erst hinterher.

Praxisbeispiel

Was aus 10.000 Euro seit Ende 2000 geworden ist

Nehmen wir Katrin. Sie hat Ende 2000 10.000 Euro so angelegt, dass das Geld genau dem MSCI World in Euro folgt, mit wieder angelegten Dividenden, ohne Fondskosten und ohne Steuern. Das ist eine Rechnung mit dem Index und kein echtes Depot, die Zahlen stammen aus dem Datenblatt von MSCI. Der Index brachte von Ende Dezember 2000 bis Ende August 2026 im Schnitt 6,64 Prozent im Jahr. Aus den 10.000 Euro wären rund 52.000 Euro geworden.

Die Preise sind in dieser Zeit ebenfalls gestiegen. Der deutsche Verbraucherpreisindex lag im Dezember 2000 bei 76,4 Punkten. Im August 2026 stand er bei 125,8 Punkten, das sind 65 Prozent mehr oder knapp 2 Prozent im Jahr. Teilt man die 52.000 Euro durch diesen Anstieg, bleiben rund 31.600 Euro in der Kaufkraft von Ende 2000. Katrin kann sich von ihrem Depot also gut dreimal so viel kaufen wie von dem Geld, das sie angelegt hat, real sind das 4,6 Prozent im Jahr.

Rechnet man stattdessen mit der Geldmenge, sieht dasselbe Depot kleiner aus. M3 ist von Dezember 2000 bis Juli 2026 auf das 3,5-Fache gewachsen, und die 52.000 Euro wären daran gemessen nur rund 14.700 Euro wert. Selbst in dieser strengsten Rechnung hätte Katrin gewonnen. Ihr Anteil an allem Geld im Euroraum wäre um fast die Hälfte größer geworden.

Gerade war der Weg dahin nicht. Zwischen Mai 2001 und März 2009 hat der Index in Euro zeitweise 53,6 Prozent seines Werts verloren. Im Jahr 2022 fiel er um 12,8 Prozent, während die Preise von Dezember zu Dezember um 8,1 Prozent stiegen. Real war das ein Minus von gut 19 Prozent in einem einzigen Jahr.

Dieselben 10.000 Euro, drei Maßstäbe

Wert Ende August 2026Was die Zahl misst
Angelegt Ende 200010.000 Euroden Einsatz
Nominalrund 52.000 EuroEuro auf dem Depotauszug
Kaufkraft in Preisen von Ende 2000rund 31.600 Eurowas du dir davon kaufen kannst
Gemessen an der Geldmenge M3rund 14.700 Eurodeinen Anteil an allem Geld im Euroraum
Ohne Fondskosten und Steuern. Die Geldmenge ist bis Juli 2026 gerechnet, dem letzten verfügbaren Monat.

Quelle: MSCI World Index (EUR), Net Returns; Verbraucherpreisindex Deutschland; Geldmenge M3 Euroraum (EZB)

Der Startpunkt Ende 2000 ist der längste Zeitraum im Datenblatt von MSCI. Er lag kurz nach dem Höhepunkt der Technologieblase, ein früherer oder späterer Start ergibt andere Zahlen.

Die Steuer

Was die Steuer vom Inflationsausgleich nimmt

Einen Punkt hat die Intuition vom Anfang auf ihrer Seite, auch wenn er kleiner ist als gedacht. Die Steuer rechnet mit dem Gewinn in Euro und zieht die Inflation nicht ab. Beim Verkauf von Anteilen an einem Aktien-ETF bleiben 30 Prozent des Gewinns steuerfrei, die sogenannte Teilfreistellung, auf den Rest fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, zusammen 18,46 Prozent des Gewinns. Nimm ein Depot, das in zehn Jahren von 10.000 auf 20.000 Euro wächst. Steigen die Preise in derselben Zeit um 2 Prozent im Jahr, gleichen 2.190 Euro des Gewinns nur die Inflation aus. Besteuert werden trotzdem die vollen 10.000 Euro Gewinn, die Steuer beträgt 1.846 Euro. Gemessen am echten Gewinn von 7.810 Euro sind das 23,6 Prozent. Wie schwer dasselbe bei Zinsen wiegt, die jedes Jahr besteuert werden, zeigt die Rechnung zur Steuer auf den Inflationsausgleich bei der Bundesanleihe.

Nicht eingerechnet sind der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr und eine Kirchensteuer. Die jährliche Vorabpauschale zieht einen kleinen Teil der Steuer nach vorn, am Ergebnis beim Verkauf ändert sie wenig.

Häufige Fehler

Was bei der realen Rendite am häufigsten schiefgeht

Die meisten Fehler entstehen nicht beim Rechnen, sondern bei der Auswahl der Zahlen, die man gegeneinander rechnet.

Verwechslungen, die am meisten kosten:

  • Die Geldmenge statt der Preise abziehen. Wer so rechnet, hält einen echten Gewinn für ein Nullsummenspiel und lässt womöglich Geld auf dem Konto liegen, wo es wirklich Kaufkraft verliert.
  • Den Kursindex nehmen. Ohne die Dividenden fehlt beim MSCI World heute eine Dividendenrendite von rund 1,5 Prozent im Jahr, in früheren Jahrzehnten war sie höher.
  • Die letzten zehn Jahre für den Normalfall halten. Von August 2016 bis August 2026 brachte der Index in Euro 12,5 Prozent im Jahr, nach Inflation rund 9,5 Prozent. Seit Ende 2000 waren es 6,6 Prozent und real 4,6 Prozent.
  • Ein Ziel in heutigen Preisen mit einer Rendite in Euro hochrechnen. Wer in 30 Jahren 300.000 Euro haben will, meint meist heutige Kaufkraft. Bei 2 Prozent Inflation im Jahr kaufen die 300.000 Euro dann so viel wie heute rund 166.000 Euro.
  • Die Steuer vergessen. Sie greift auf den ganzen Gewinn in Euro zu, also auch auf den Teil, der nur die Inflation ausgleicht.
Bei jeder Renditezahl lohnen drei Rückfragen. In Euro oder in Kaufkraft, mit oder ohne Dividenden, über welchen Zeitraum.

Entscheidungshilfe

Wie du eine Renditezahl für dich einordnest

Welche Rendite für dich zählt, hängt davon ab, wofür du das Geld brauchst und wann. Diese Fragen helfen beim Sortieren, sie ersetzen keine Beratung zu deiner persönlichen Lage.

So ordnest du die Zahl ein:

  • Wenn du ein Ziel in heutigen Preisen planst, etwa eine Summe für den Ruhestand, rechne mit der realen Rendite. Die Inflation steckt dann schon in der Rechnung, du ziehst sie nicht ein zweites Mal ab.
  • Wenn du Anlagen miteinander vergleichst, zieh bei allen dieselbe Inflation ab. Sie trifft Tagesgeld, Anleihe und ETF gleich, der Abstand zwischen ihnen bleibt derselbe.
  • Wenn bei dir Miete, Heizung oder Pendeln schwerer wiegen als im Durchschnitt, liegt deine eigene Inflation eher darüber. Warum sich die amtliche Zahl trotzdem oft zu niedrig anfühlt, ist die Frage nach gefühlter und gemessener Inflation.
  • Wenn du das Geld in wenigen Jahren brauchst, zählt die Sicherheit mehr als die reale Rendite. Ein Aktien-ETF kann real in einem einzigen Jahr ein Fünftel verlieren, wie 2022.
  • Wenn du eine Rendite aus der Vergangenheit liest, lies sie als Abstand zwischen nominal und real, nicht als Versprechen. Keine dieser Zahlen sagt, was die nächsten Jahre bringen.

Einordnung

Warum Anteile an Firmen mit den Preisen mitwachsen können

Inflation entwertet vor allem Ansprüche, die in Euro festgeschrieben sind, also Bargeld, Guthaben auf dem Konto und Anleihen mit festem Zins. Eine Aktie ist dagegen ein Anteil an einer Firma, deren Umsätze und Kosten mit den Preisen steigen. Über lange Zeiträume sind die Gewinne der Unternehmen deshalb mitgewachsen, und darin liegt der Grund, warum ein breiter Aktien-ETF die Geldentwertung überholen konnte, statt von ihr aufgezehrt zu werden.

Kurzfristig gilt das nicht. Steigen die Preise plötzlich, steigen meist auch die Zinsen, und Aktien fallen zuerst, so wie 2022. Der Schutz wirkt über Jahre und nicht über Monate, und eine Garantie hat er nicht. Warum sich so viele Charts über Geld und Löhne am Jahr 1971 festmachen, ist eine eigene Geschichte mit eigenen Zahlen.

Die Geldentwertung trifft das Geld, das still liegt. Wer Anteile an Unternehmen hält, steht auf der anderen Seite der Rechnung, mit allen Schwankungen, die dazugehören.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen nominaler und realer Rendite?
Die nominale Rendite zeigt, um wie viel Prozent dein Geld in Euro gewachsen ist. Die reale Rendite zieht davon die Inflation ab und zeigt, um wie viel mehr du dir davon kaufen kannst. Bei 7 Prozent nominal und 2 Prozent Inflation liegt die reale Rendite bei rund 4,9 Prozent.
Welche Inflationsrate ziehe ich bei der realen Rendite ab?
Die Inflation über denselben Zeitraum wie die Rendite, für Deutschland meist den Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts. Eine einzelne Monatszahl passt nicht zu einer Rendite über zehn oder zwanzig Jahre, dafür brauchst du den Anstieg des Index über genau diese Jahre.
Wie hoch war die reale Rendite des MSCI World in Euro?
Von Ende 2000 bis Ende August 2026 brachte der MSCI World in Euro mit wieder angelegten Dividenden im Schnitt 6,64 Prozent im Jahr. Die deutschen Verbraucherpreise stiegen in dieser Zeit um knapp 2 Prozent im Jahr, real blieben damit rund 4,6 Prozent. Fondskosten und Steuern sind darin noch nicht abgezogen, und ein anderer Zeitraum ergibt andere Werte.
Ist die Geldmenge nicht die eigentliche Inflation?
Früher meinte das Wort Inflation tatsächlich die Ausweitung der Geldmenge, und manche Ökonomen, etwa aus der Österreichischen Schule, verwenden es bis heute so. Für die Frage, was du dir von deinem Geld kaufen kannst, zählen aber die Preise. Und selbst an der Geldmenge gemessen hat ein Welt-ETF seit Ende 2000 zugelegt, der Anteil am gesamten Geld im Euroraum ist gewachsen.

Quellen & weiterführende Links

  1. MSCI: Index Factsheet MSCI World Index (EUR), Net Returns, Stand 31. August 2026
  2. Statistisches Bundesamt über Deutsche Bundesbank: Verbraucherpreisindex für Deutschland, Monatswerte, Basis 2020
  3. Europäische Zentralbank: Geldmenge M3 Euroraum, Index der fiktiven Bestände
  4. Europäische Zentralbank: Harmonisierter Verbraucherpreisindex Euroraum, Gesamtindex
  5. Europäische Zentralbank: Bruttoinlandsprodukt Euroraum, preisbereinigt und in jeweiligen Preisen
  6. Investmentsteuergesetz, § 20 Teilfreistellung
  7. Einkommensteuergesetz, § 32d Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen

Zur Entstehung dieses Artikels

Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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