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Aktien & BörseTeil 25 von 26

Kursindex und Performanceindex: den DAX gibt es dreimal

Ein Index ist eine Rechenvorschrift, keine Messung. Dieselben 40 Unternehmen zu denselben Kursen ergeben verschiedene Indexstände, je nachdem, was die Vorschrift mit den Dividenden anstellt. Beim DAX sind es drei Fassungen, und nur eine davon läuft über die Kurstafeln.

Portora Redaktion11 Min Lesezeit

Der Einstieg

Drei Kennnummern für einen Korb

Der Indexanbieter STOXX führt den DAX in drei Return-Varianten. Gross Return heißt die Fassung, die Dividenden voll wieder anlegt, Net Return zieht vorher Quellensteuer ab, und Price Return lässt sie ganz draußen. Alle drei enthalten dieselben 40 Unternehmen mit denselben Kursen, und jede hat eine eigene Kennnummer. Unter dem Kürzel DAX und der Kennnummer DE0008469008 läuft die Gross-Return-Fassung.

Genau diese Fassung meinen die Kurstafeln, wenn dort ein Punktestand steht. Wer die anderen beiden sehen will, muss sie gezielt suchen. Sie werden gerechnet, veröffentlicht und von Fonds verwendet, sie stehen nur nirgends im Vordergrund. Gemeinsam ist allen dreien, dass ihr Schlussstand aus den Schlusskursen der enthaltenen Aktien entsteht, und die wiederum aus der Schlussauktion und nicht aus dem letzten Geschäft des laufenden Handels.

Für den Leser ist das mehr als eine Fußnote, weil die Fassungen über längere Zeiträume weit auseinanderlaufen. Wer den Stand von der Kurstafel mit einer Prozentzahl aus einem Fondsbericht vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Rechenvorschriften und merkt es nicht.

Dieselben Unternehmen, dieselben Kurse, drei Rechenvorschriften und drei Kennnummern.

KursindexPerformanceindexNettovariante
Name im FactsheetPrice Return, oft als PRGross Return oder Total Return, oft als GR oder TRNet Return, oft als NR oder NTR
Was mit der Dividende passiertnichts, der Abschlag am Ex-Tag bleibt stehensie wird voll wieder angelegtsie wird nach Abzug der Quellensteuer wieder angelegt
Sonderzahlungenwerden korrigiertwerden korrigiertwerden korrigiert
Beim DAXgibt es, steht selten vornläuft unter dem Kürzel DAXgibt es, steht selten vorn
Beim S&P 500ist der notierte Standgibt es, steht selten vorngibt es, steht selten vorn
Woran du es erkennstZusatz PR oder Price im IndexnamenZusatz GR, TR oder Gross im IndexnamenZusatz NR, NTR oder Net im Indexnamen

Quelle: STOXX, Indexübersicht DAX; S&P Dow Jones Indices, Faktenblatt S&P 500

Die Rechenregel

Was am Ex-Tag mit dem Kurs passiert

Am Ex-Tag wird eine Aktie ohne den Anspruch auf die kommende Dividende gehandelt. Der Kurs startet deshalb rechnerisch um diesen Betrag tiefer, denn der Käufer bekommt das Geld nicht mehr. Wie der Kurs an dem Morgen tatsächlich eröffnet, entscheidet weiterhin das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, beschrieben in Das Orderbuch, wie ein Aktienkurs wirklich entsteht. Der rechnerische Abschlag ist die Ausgangslage, nicht das Ergebnis.

An dieser Stelle trennen sich die Fassungen. Ein Kursindex sieht nur den tieferen Kurs und verbucht ihn als Rückgang. Für ihn ist die Dividende schlicht verschwunden, obwohl sie beim Aktionär angekommen ist, dem sie als Anteil am Gewinn ohnehin zusteht. Ein Performanceindex bucht sie in derselben Rechnung wieder ein, so als hätte der Anleger sie sofort in denselben Korb gesteckt.

Über ein einzelnes Jahr ist der Unterschied überschaubar, über zehn wird er groß, weil die wieder angelegten Beträge selbst wieder Erträge tragen. Wie weit die beiden DAX-Fassungen an einem einzelnen Rekordtag auseinanderlagen, steht mit den konkreten Punktezahlen in DAX über 26.000, warum der Rekord an der Rechenregel hängt.

Was der Ex-Tag steuerlich und im Depot auslöst, ist eine eigene Frage und gehört in einen späteren Teil dieser Serie. Für die Indexrechnung zählt allein, dass der Abschlag im Kurs steht und dass die Rechenvorschrift entscheidet, ob er ausgeglichen wird.

Der Vorbehalt

Ohne Dividenden ist zu kurz gesagt

Die geläufige Kurzformel lautet, ein Kursindex zähle Dividenden nicht mit. Das ist als Merksatz brauchbar und als Beschreibung unvollständig. Der Leitfaden zu den Aktienindizes der Deutschen Börse trennt zwei Sorten von Ausschüttungen. Die Korrektur von Bardividenden und Boni erfolgt nur in den Performance- und Net-Return-Indizes, Sonderzahlungen dagegen werden auch in den Kursindizes berücksichtigt.

Übersetzt heißt das, ein Kursindex ignoriert die gewöhnliche Quartals- oder Jahresdividende und korrigiert sehr wohl, wenn ein Unternehmen einmalig einen großen Betrag ausschüttet. Bei den amerikanischen Indizes gilt dieselbe Trennung, die Price-Return-Fassungen werden dort ausdrücklich ohne Anpassung für reguläre Bardividenden gerechnet.

Der Grund dahinter ist die Vergleichbarkeit über die Zeit. Eine laufende Dividende ist ein regelmäßiger Teil der Ertragslage, ihr Ausschluss ist eine bewusste Konvention. Eine einmalige Sonderausschüttung von zehn Prozent des Kurses wäre dagegen ein Bruch in der Reihe, den niemand als Kursverlust gelesen haben will. Wer die Regel so kennt, versteht auch, warum eine Kapitalmaßnahme den Index nicht durcheinanderbringt.

Ein Kursindex zählt keine laufenden Dividenden. Er ist deshalb keine Reihe, die Kapitalmaßnahmen einfach durchschlagen lässt.

Die dritte Fassung

Netto heißt, eine Steuer ist schon abgezogen

Zwischen Kurs- und Performanceindex liegt eine dritte Rechnung, und sie ist für einen europäischen Anleger die praktisch wichtigste. Die Nettofassung legt die Dividende ebenfalls wieder an, aber erst nach Abzug der Quellensteuer, die das Sitzland des Unternehmens auf die Ausschüttung einbehält.

Welcher Satz dabei angesetzt wird, ist der Punkt, an dem es interessant wird. MSCI rechnet die Nettofassung mit dem höchsten Quellensteuersatz, der für institutionelle Anleger ohne Wohnsitz im betreffenden Land gilt und die kein Doppelbesteuerungsabkommen nutzen können. Die Nettofassung unterstellt also durchweg die ungünstigste steuerliche Behandlung.

Drei Stände am selben Abend also, und keiner davon ist falsch. Sie beantworten nur verschiedene Fragen. Welche Zahl für welche Frage taugt und wie stark die Währung dazwischenfunkt, ist an einem realen Fall in Derselbe Index, dasselbe Jahr, und in den Tabellen stehen 22,87 und 7,9 Prozent auseinandergenommen.

Praxisbeispiel

Zehn Jahre, ein Korb, drei Endstände

Nehmen wir Nadja, die vor zehn Jahren 10.000 Euro in einen Indexfonds auf den Meridian 40 gelegt hat, den Leitindex unserer Serie. Die Kurse der 40 enthaltenen Unternehmen sind in diesen zehn Jahren um 34 Prozent gestiegen. Die Dividendenrendite lag im Schnitt bei drei Prozent im Jahr.

Die Kursfassung des Index zeigt nach zehn Jahren genau diese 34 Prozent, aus 10.000 Euro werden 13.400 Euro. Die Performancefassung legt die Dividenden jedes Jahr wieder in denselben Korb, und daraus werden rund 18.000 Euro. Die Nettofassung zieht vorher eine Quellensteuer von 15 Prozent ab und landet bei rund 17.240 Euro.

Zwischen der niedrigsten und der höchsten Zahl liegen 4.600 Euro, also fast die Hälfte des eingesetzten Betrags. Kein einziges Unternehmen hat den Korb verlassen, kein Kurs war ein anderer. Der ganze Abstand entsteht in der Rechenvorschrift.

Nadjas Fonds bildet die Nettofassung ab, das steht so im Factsheet. Wenn sie ihren Depotauszug mit dem Punktestand von der Kurstafel vergleicht, vergleicht sie 17.240 gegen 18.000 Euro und wundert sich über einen Rückstand, den ihr Fonds gar nicht verursacht hat.

Schematisches Beispiel mit gerundeten Werten, fiktiver Index. Kein realer Kursverlauf.

Der Stolperstein

Thesaurierend ist etwas anderes als Performanceindex

Hier werden zwei Fragen fast immer vermischt, und sie haben nichts miteinander zu tun. Die eine lautet, ob der Index die Dividende überhaupt mitzählt. Die andere lautet, wohin die Dividende geht, die der Fonds tatsächlich bekommt.

Ein Fonds bekommt die Dividenden der enthaltenen Unternehmen in jedem Fall, er hält die Aktien ja. Ein thesaurierender Fonds legt sie im Fondsvermögen wieder an, ein ausschüttender überweist sie dir aufs Konto. Beide können denselben Index abbilden, und beide messen sich an derselben Rechenvorschrift. Der ausschüttende Fonds liegt nach der Ausschüttung nur deshalb tiefer, weil das Geld bei dir liegt und nicht mehr im Fonds.

Umgekehrt gilt genauso, dass ein thesaurierender Fonds auf einen Kursindex den Rückstand nicht aufholt. Er sammelt die Dividenden zwar ein, sein Vergleichsmaßstab zählt sie aber nicht mit, und deshalb sieht ein solcher Fonds im Vergleich zum Index besser aus, als seine Kosten es hergeben würden. Wie die Anteilsrechnung eines Fonds funktioniert, steht in Der aktive Fonds und sein einer Preis am Tag.

Die Merkhilfe dafür passt in einen Satz. Der Index entscheidet, ob die Dividende gezählt wird, der Fonds entscheidet, wo sie liegt.

Der Vergleich

Warum DAX gegen S&P 500 über zehn Jahre nicht funktioniert

Die Voreinstellung ist von Indexfamilie zu Indexfamilie verschieden, und darin liegt die häufigste Falle. Der DAX läuft unter seinem Kürzel als Gross-Return-Fassung, das Faktenblatt des S&P 500 weist als Return-Typ dagegen Price Return aus. Wer beide Kopfstände über zehn Jahre gegeneinander stellt, vergleicht eine Rechnung mit Dividenden gegen eine ohne.

Der Fehler ist groß und läuft immer in dieselbe Richtung. Bei einer Dividendenrendite um drei Prozent im Jahr sammelt der deutsche Kopfstand über ein Jahrzehnt einen strukturellen Vorsprung an, der mit der Wirtschaftsleistung der enthaltenen Unternehmen nichts zu tun hat. Ein Vergleich, der so gebaut ist, misst die Konvention und nicht die Sache.

Ein zweiter Bruch kommt dazu, sobald zwei Währungsräume im Spiel sind. Der amerikanische Stand ist in Dollar gerechnet, der deutsche in Euro, und der Wechselkurs verschiebt das Ergebnis unabhängig von jeder Aktie. Wo das im Alltag sonst noch auftaucht, steht in Wechselkurse verstehen.

Sauber wird der Vergleich, wenn beide Reihen dieselbe Fassung und dieselbe Währung tragen. Beide Anbieter rechnen alle drei Varianten, die Zahlen sind also da, sie stehen nur nicht vorn.

Häufige Fehler

Was beim Vergleich mit einem Index schiefgeht

Die Fehler haben denselben Kern. Zwei Zahlen sehen nach derselben Größe aus, und die Rechenvorschrift dahinter fragt niemand ab.

Vier Verwechslungen kosten am häufigsten eine falsche Schlussfolgerung:

  • Den Depotauszug gegen den Punktestand von der Kurstafel halten. Dein Fonds folgt in aller Regel einer anderen Fassung als der, die unter dem Indexkürzel läuft, und der Rückstand ist dann eine Konvention und keine Leistung.
  • Thesaurierend mit Performanceindex gleichsetzen. Die Ertragsverwendung des Fonds und die Rechenregel des Index sind zwei getrennte Fragen, die sich nicht gegenseitig ausgleichen.
  • Zwei Länderindizes über lange Zeiträume direkt gegeneinander stellen. Solange nicht dieselbe Fassung und dieselbe Währung darunter steht, misst der Vergleich die Rechenvorschrift.
  • Aus dem Kursindex auf eine schwache Entwicklung schließen. Eine Reihe, die zehn Jahre Dividenden auslässt, sieht zwangsläufig flacher aus, ohne dass ein Anleger diesen Verlauf je erlebt hätte.
Ein Indexstand ist eine Zahl plus eine Rechenvorschrift. Ohne die zweite Angabe ist der Vergleich mit einer anderen Zahl nicht schwierig, sondern unmöglich.

Eine Ebene tiefer

Warum ein Fonds die Nettofassung schlagen kann

Die Nettofassung wirkt wie die vorsichtige Untergrenze, und in einer Hinsicht ist sie strenger als die Wirklichkeit. Sie unterstellt den höchsten Quellensteuersatz für institutionelle Anleger ohne Ansässigkeit im Sitzland des Unternehmens und ohne Abkommensvorteil. Ein realer Fonds ist aber irgendwo ansässig, meist in Irland oder Luxemburg, und kann sich auf die Doppelbesteuerungsabkommen seines Domizils berufen.

Holt er dadurch mehr Quellensteuer zurück, als die Nettofassung unterstellt, entsteht ein Vorsprung, der die laufenden Kosten teilweise oder ganz aufwiegen kann. Ein Fonds, der seinen Nettoindex über Jahre leicht übertrifft, ist deshalb kein Rätsel und kein Kunststück des Managements, sondern in der Regel eine Steuerposition.

Daran hängt eine Konsequenz für die Fondsauswahl, die selten ausgesprochen wird. Zwei physisch replizierende Fonds auf denselben Index können sich in der Abweichung zum Index unterscheiden, ohne dass ihre Kostenquoten das erklären. Das Domizil und die Bauart der Nachbildung gehören dann zur Erklärung dazu, und wie weit Gebühr und gemessene Abweichung im Einzelfall auseinanderliegen, ist an einem konkreten Fonds in 14 Dollar Gebühr im Jahr, und gegenüber dem Index fehlt am Ende mehr nachgerechnet.

Die Gegenrichtung existiert ebenfalls. Wo die Nettofassung mit einem Satz rechnet, den der Fonds nicht erreicht, etwa weil eine Rückerstattung ausbleibt, bleibt der Fonds hinter seinem eigenen Maßstab, auch wenn er sauber arbeitet.

Entscheidungshilfe

Zwei Minuten im Factsheet, und die Frage ist erledigt

Die Angabe steht in jedem Fondsdokument, meist im Kopf neben dem Namen des Index. Sie ändert sich nicht, es ist also eine einmalige Arbeit je Fonds.

Vier Handgriffe, bevor du eine Wertentwicklung beurteilst:

  • Lies den Indexnamen im Factsheet zu Ende. Steht dort Net Return, NR oder NTR, folgt dein Fonds der Nettofassung und liegt damit systematisch unter dem Stand, der unter dem Indexkürzel läuft.
  • Wenn du zwei Renditen vergleichst, frag zuerst nach der Fassung und dann nach der Währung. Erst wenn beide übereinstimmen, sagt die Differenz etwas über die Sache aus.
  • Wenn du wissen willst, was dein Fonds wirklich geleistet hat, vergleiche ihn mit genau der Fassung, die er abbildet, und nicht mit der bekanntesten.
  • Wenn dich der Unterschied zwischen ausschüttend und thesaurierend beschäftigt, entscheide ihn nach deinem Bedarf an laufendem Geld, nicht nach der Rechenregel des Index.

Was bleibt

Der Kopfstand beantwortet eine Frage, aber nicht deine

Für den laufenden Sparplan ändert dieses Wissen nichts an der Anlage selbst. Es ändert, woran du sie misst, und das ist der häufigste Grund für falschen Ärger über ein Produkt, das genau das tut, was es soll.

Der Punktestand, der unter dem Kürzel eines Index läuft, ist eine bewusste Konvention und für den Zweck, für den er gedacht ist, völlig in Ordnung. Er ist ein Stimmungsbild eines Marktes an einem Tag, und dafür braucht niemand eine Steuerannahme.

Für die Frage, ob dein Fonds seine Arbeit macht, und für den Vergleich zweier Märkte über zehn Jahre taugt er dagegen nicht. Dafür brauchst du die Fassung, die dein Fonds abbildet, und die findest du in zwei Minuten.

Häufige Fragen

Warum wird der DAX überhaupt als Performanceindex geführt und der S&P 500 nicht?
Das ist eine Entscheidung des jeweiligen Indexanbieters aus der Zeit der Indexgründung und keine sachliche Notwendigkeit. Beide Anbieter rechnen heute alle drei Fassungen, sie stellen nur verschiedene nach vorn. Für den Anleger folgt daraus nur eines, nämlich dass die Voreinstellung je Indexfamilie nachzusehen ist statt vorauszusetzen.
Welche Fassung sollte ich für meinen eigenen Vergleich nehmen?
Die, die dein Fonds abbildet, denn nur dann misst die Differenz seine Arbeit. Für die Frage, wie sich ein Markt insgesamt entwickelt hat, ist eine Fassung mit Dividenden die ehrlichere, weil ein Aktionär die Ausschüttungen tatsächlich bekommen hat. Der Kursindex ist vor allem dann das richtige Werkzeug, wenn du reine Kursbewegungen anschauen willst.
Gilt das auch für Anleihen- und Rohstoffindizes?
Die Frage stellt sich dort genauso, nur heißen die Bestandteile anders. Bei Anleihen sind es Kupons statt Dividenden, und die Unterscheidung zwischen einer reinen Preisreihe und einer Gesamtertragsreihe ist dort noch wichtiger, weil der Kupon den größeren Teil des Ertrags ausmacht. Bei Rohstoffindizes kommen zusätzlich die Effekte aus dem Rollen der Terminkontrakte dazu, das ist eine eigene Mechanik.
Ist der Rückstand meines ETF gegenüber dem Index immer nur die Rechenfassung?
Nein, das ist nur einer von mehreren Gründen. Dazu kommen die laufenden Kosten des Fonds, Handelskosten beim Nachbilden des Index, die Behandlung der Quellensteuer und bei manchen Fonds Erträge aus der Wertpapierleihe, die in die Gegenrichtung wirken. Die Rechenfassung ist meist der größte einzelne Posten und der einzige, der sich in zwei Minuten klären lässt.

Quellen & weiterführende Links

  1. STOXX, Indexübersicht DAX mit den Varianten Gross Return, Net Return und Price Return
  2. Leitfaden zu den Aktienindizes der Deutsche Börse AG, Behandlung von Bardividenden und Sonderzahlungen
  3. S&P Dow Jones Indices, S&P 500 mit dem ausgewiesenen Return-Typ Price Return
  4. S&P Dow Jones Indices, Index Mathematics Methodology (Price, Total und Net Total Return)
  5. MSCI, Index Calculation Methodology (Quellensteuer in der Net-Return-Fassung)

Zur Entstehung dieses Artikels

Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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