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Anleihen, Zinsen, Risiko: Was die drei miteinander zu tun haben
Der vorige Teil hat die eine Hälfte des Kapitalmarkts eingeordnet, das Eigentum an Unternehmen. Die andere Hälfte ist das Leihen, und ihre bekannteste Form ist die Anleihe. Wer versteht, dass der Zins der Preis für Warten und Risiko ist, sieht auch, warum Anleihen an Wert verlieren, wenn die Zinsen steigen, und was das mit dem eigenen Konto zu tun hat.
Was dahintersteckt
Eine Anleihe ist ein Kredit, kein Anteil
Der vorige Teil hat Aktien als Miteigentum beschrieben, also die eine Hälfte des Kapitalmarkts. Die andere Hälfte ist das Leihen. Wer eine Anleihe kauft, kauft keinen Anteil an einem Unternehmen, sondern gibt einem Schuldner einen Kredit. Dieser Schuldner ist meist ein Staat oder ein großes Unternehmen. Er verspricht zwei Dinge, einen festen Zins über die Laufzeit und die Rückzahlung des geliehenen Betrags an einem festen Termin.
Diese feste Zusage ist der ganze Unterschied zur Aktie. Der Kupon, so heißt der jährliche Zins einer Anleihe, wird gezahlt, ob das Unternehmen ein gutes oder ein schlechtes Jahr hat. Der Anleihegläubiger steht damit auf derselben Seite wie die Beschäftigten und die Bank, die alle einen vertraglichen Anspruch haben. Er wird bedient, bevor der Eigentümer irgendetwas sieht. Geht der Schuldner pleite, stehen die Gläubiger in der Reihe vorn und bekommen oft wenigstens einen Teil zurück, während der Aktionär als Letzter kommt und häufig leer ausgeht.
Der Preis für diesen Vorrang ist die gedeckelte Chance. Läuft das Unternehmen glänzend und verzehnfacht seinen Wert, dann hat der Aktionär den ganzen Gewinn, der Anleihegläubiger bekommt trotzdem nur seinen vereinbarten Zins. Warum Verluste zuerst den Eigentümer treffen, hat ein früherer Teil der Serie gezeigt. Anleihe und Aktie sind also zwei Rollen im selben Unternehmen. Die eine leiht und wird fest bezahlt, die andere besitzt und trägt den Rest, nach unten wie nach oben.
Der Kern
Zins ist der Preis des Wartens, plus ein Aufschlag fürs Risiko
Warum bekommt man überhaupt Zinsen? Die einfachste Antwort hat nichts mit Risiko zu tun. Geld heute ist mehr wert als dasselbe Geld in einem Jahr, selbst wenn die Rückzahlung völlig sicher wäre und die Preise stabil blieben. Denn wer das Geld heute hat, kann es heute nutzen, statt zu warten. Dass Zeit ein eigener Produktionsfaktor ist, war das Thema eines früheren Teils. Der reine Zins ist der Preis genau dieses Wartens.
Auf diesen Grundpreis kommen Aufschläge. Der erste gilt dem Risiko, dass der Schuldner nicht zurückzahlt. Der zweite gilt der Inflation, die den zurückgezahlten Betrag entwerten kann. Ein Schuldner mit guter Bonität zahlt wenig Aufschlag, ein wackliger Schuldner muss viel bieten, sonst leiht ihm niemand. Der Zins, den du am Ende siehst, ist die Summe aus beidem, dem Preis des Wartens und dem Preis des Risikos.
Das erklärt auch, warum es keinen hohen Zins ohne Grund gibt. Wenn eine Anleihe acht Prozent bietet, während sichere Staatsanleihen bei zweieinhalb liegen, dann bezahlt diese acht Prozent nicht die Großzügigkeit des Schuldners, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schiefgeht. Ein hoher Zins ist ein Preisschild für Risiko. Das ist dieselbe Logik wie bei jedem anderen Preis, der Information trägt.
Die Mechanik
Warum der Kurs fällt, wenn der Zins steigt
Anleihen kann man vor dem Rückzahltermin an der Börse weiterverkaufen, und dort haben sie einen Kurs. Dieser Kurs hängt eng am allgemeinen Zinsniveau, und zwar gegenläufig. Steigen die Marktzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen. Das klingt zunächst unlogisch, wird aber sofort klar, wenn man klein rechnet.
Stell dir eine Anleihe vor, die in einem Jahr genau 1.000 Euro zurückzahlt. Liegt der Marktzins bei zwei Prozent, ist dieser Anspruch heute 1.000 geteilt durch 1,02 wert, also 980,39 Euro. Springt der Marktzins auf vier Prozent, ist derselbe Anspruch auf dieselben 1.000 Euro nur noch 1.000 geteilt durch 1,04 wert, also 961,54 Euro. Die künftige Zahlung hat sich nicht geändert, nur der Preis dafür, weil du dieselben 1.000 Euro anderswo jetzt zu vier Prozent bekommst. Niemand zahlt für eine alte Anleihe mehr, als er mit neuem Geld zum neuen Zins verdienen kann.
Bei kurzen Laufzeiten ist dieser Effekt klein, bei langen wird er groß. Eine Anleihe mit einem Prozent Kupon, die noch zehn Jahre läuft, hängt zehn Jahre lang am zu niedrigen Zins fest, wenn neue Anleihen inzwischen drei Prozent zahlen. Als grobe Faustregel verliert eine Anleihe bei steigenden Zinsen ungefähr so viele Prozent an Kurs, wie ihre Restlaufzeit in Jahren mal die Zinsänderung in Prozentpunkten ergibt. Bei neun Jahren Restlaufzeit und plus zwei Prozentpunkten sind das grob 15 bis 18 Prozent. Diese Faustregel ist eine Näherung, der genaue Kurs hängt von Kupon, Restlaufzeit und Zinsstruktur ab. Der Gedanke dahinter ist derselbe wie beim Barwert künftiger Zahlungen, den auch ein Börsenkurs abbildet.
Ein reales Lehrstück
2022, als die Zinswende die Anleihen erwischte
Wie stark dieser Mechanismus wirkt, hat 2022 fast jeder gespürt, der vermeintlich sicher angelegt hatte. Über Jahre waren die Zinsen extrem niedrig gewesen, der Einlagenzins der Europäischen Zentralbank lag sogar bei minus 0,5 Prozent. Um die hohe Inflation zu bremsen, hob die EZB den Zins dann in großen Schritten an, bis auf 4,0 Prozent im September 2023. Es war die schnellste Zinswende der Euro-Geschichte.
Für bestehende Anleihen war das ein Schock. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg von rund null zu Jahresbeginn auf etwa zweieinhalb Prozent zum Jahresende. Nach der Mechanik von eben mussten die Kurse der alten, niedrig verzinsten Anleihen entsprechend fallen. Fonds mit sicheren Staats- und Unternehmensanleihen verloren laut Stiftung Warentest meist zwischen zehn und fünfzehn Prozent. Für die angeblich langweilige Anlageklasse war es das schlechteste Jahr seit Jahrzehnten.
Die Lehre daraus ist nicht, dass Anleihen schlecht sind. Sie ist, dass sicher ein zeitabhängiges Wort ist. Über ein Jahr schwankt eine Bundesanleihe wenig, über den Zeitraum eines Zinssprungs kann auch sie deutlich an Wert verlieren. Wer die Anleihe allerdings bis zur Rückzahlung hielt und keinen Ausfall erlebte, bekam am Ende trotzdem den vereinbarten Betrag. Der Kursverlust dazwischen war real, aber nur auf dem Papier, solange nicht verkauft wurde.
Die drei Risiken
Zinsänderung, Ausfall, Inflation
Hinter dem Wort Risiko stecken bei Anleihen drei verschiedene Dinge, und sie treffen unterschiedliche Anleger unterschiedlich hart. Wer sie auseinanderhält, liest jedes Angebot klarer.
Diese drei Risiken bestimmen den Zins:
- Zinsänderungsrisiko. Steigt der Marktzins, fällt der Kurs bestehender Anleihen, wie 2022 zu besichtigen war. Es trifft vor allem, wer vor der Fälligkeit verkaufen muss, und es wächst mit der Laufzeit.
- Ausfallrisiko. Der Schuldner zahlt nicht zurück, ganz oder teilweise. Wie wahrscheinlich das ist, schätzen Ratingagenturen mit Noten von sehr sicher bis hochspekulativ. Deutschland gehört zu den bestbewerteten Schuldnern und zahlt deshalb den niedrigsten Zins im Euroraum, schwächere Schuldner müssen einen Aufschlag bieten, den Risikoaufschlag.
- Inflationsrisiko. Der Kupon ist fest, die Kaufkraft nicht. Zahlt eine Anleihe ein Prozent, während die Preise um mehr als acht Prozent steigen, wie 2022 zeitweise geschehen, dann ist der Ertrag nominal ein kleines Plus und real ein deutliches Minus.
Praxisbeispiel
Katrin will einen Teil sicher parken
Nehmen wir Katrin, 45, die 20.000 Euro für die nächsten Jahre nicht anfassen will und Schwankungen scheut. Sie schaut sich zwei Wege an, die beide Leihen sind. Der erste ist eine zehnjährige Bundesanleihe, die zum Kaufzeitpunkt zweieinhalb Prozent Zins bietet. Der zweite ist ein Festgeldkonto über drei Jahre, das ihre Bank ebenfalls mit rund zweieinhalb Prozent verzinst.
Bei der Anleihe bekommt Katrin jedes Jahr ihren Kupon und am Ende der Laufzeit die 20.000 Euro zurück. Steigen die Marktzinsen im nächsten Jahr auf viereinhalb Prozent, fällt der Kurs ihrer Anleihe spürbar, grob um die Restlaufzeit mal die Zinsänderung. Auf dem Papier steht dann ein Minus. Muss Katrin nicht verkaufen und fällt der deutsche Staat nicht aus, was praktisch nicht vorkommt, ist dieses Minus am Ende bedeutungslos, sie bekommt ihre 20.000 Euro plus alle Kupons. Sinken die Zinsen dagegen, wäre ihre alte, höher verzinste Anleihe mehr wert, sie könnte mit Kursgewinn verkaufen.
Beim Festgeld gibt es diesen Kurs gar nicht erst. Betrag und Zins stehen für drei Jahre fest, dafür kommt Katrin während der Laufzeit nicht an das Geld. Ökonomisch ist beides dasselbe Grundgeschäft, ein Kredit gegen festen Zins. Der Unterschied liegt in der Handelbarkeit und darin, wer der Schuldner ist. Bei der Anleihe ist es der Staat, beim Festgeld die Bank, abgesichert über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Bank.
Dein Konto
Warum der Zins auf deinem Konto dieselbe Geschichte erzählt
Der Sprung von der Anleihe zum eigenen Konto ist kleiner, als er wirkt. Tagesgeld und Festgeld sind kein Gegenstück zur Anleihe, sondern dieselbe Grundidee in bequemer Verpackung. Du leihst der Bank dein Geld, die Bank zahlt dir dafür Zins. Beim Festgeld ist dieser Zins für eine feste Laufzeit vereinbart, ganz wie bei einer Anleihe, die du bis zur Fälligkeit hältst. Beim Tagesgeld ist er variabel und kann sich jederzeit ändern.
Weil der Tagesgeldzins variabel ist, folgt er eng dem Leitzins der EZB. Als die EZB 2022 und 2023 den Zins anhob, stiegen die Tagesgeldangebote von faktisch null auf zeitweise über drei Prozent. Als die EZB ab 2024 wieder senkte, fielen sie ebenso. Der Zins auf deinem Konto ist also kein fester Wert, sondern der aktuelle Preis des Wartens, durchgereicht von der Zentralbank bis auf deinen Kontoauszug.
Das Ausfallrisiko, das eine Anleihe hat, ist beim Konto weitgehend gedeckelt. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt Guthaben bis 100.000 Euro je Kunde und Bank. Deshalb ist ein Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto gut aufgehoben, auch wenn real nach Inflation oft wenig übrig bleibt. Für kurzfristig verfügbares Geld zählen die Sicherheit und der schnelle Zugriff, nicht die letzte Nachkommastelle der Rendite.
Häufige Fehler
Was die meisten bei Anleihen und Zinsen falsch machen
Die meisten Fehler bei Anleihen kommen nicht aus komplizierter Mathematik, sondern aus zwei falschen Grundannahmen. Die eine hält Anleihen für risikolos, die andere liest einen hohen Zins als gutes Angebot. Aus diesen beiden wächst fast alles andere.
Diese Denkfehler kosten am meisten:
- Anleihen pauschal für sicher halten. Kurzfristig schwanken sie wenig, aber ein Zinssprung wie 2022 oder eine hohe Inflation kann auch sie real deutlich ins Minus ziehen. Sicher heißt schwankungsarm, nicht wertstabil über jede Frist.
- Langlaufende Anleihen für Geld nehmen, das bald gebraucht wird. Je länger die Laufzeit, desto heftiger reagiert der Kurs auf Zinsänderungen. Wer in zwei Jahren an das Geld muss, aber eine zehnjährige Anleihe hält, kann zum Verkauf im Tief gezwungen werden.
- Nur auf den Kupon schauen und die Inflation vergessen. Drei Prozent Zins bei fünf Prozent Inflation sind real ein Verlust. Es zählt, was nach dem Kaufkraftverlust übrig bleibt, nicht die Zahl auf dem Papier.
- Den höchsten Zins für das beste Angebot halten. Der Aufschlag bezahlt fast immer ein höheres Ausfallrisiko. Eine Anleihe mit acht Prozent neben sicheren zweieinhalb Prozent ist keine clevere Entdeckung, sondern ein Warnsignal, das du verstehen solltest, bevor du kaufst.
- Alles auf einen einzigen Schuldner setzen. Fällt der aus, ist der Einsatz weg. Breit über viele Schuldner zu streuen, etwa über einen Anleihe-Fonds oder ETF, nimmt dem Einzelfall die Wucht, wie schon beim Klumpenrisiko beschrieben.
Entscheidungshilfe
Welcher Baustein zu welchem Geld passt
Ob Tagesgeld, Festgeld, Anleihe oder Aktie das Richtige ist, hängt weniger am Zins als an der Frage, wann du das Geld brauchst und wie viel Schwankung du aushältst. Eine Faustregel ersetzt keine Gesamtsicht auf deine Lage, aber sie sortiert die Bausteine. Unabhängige Grundregeln zur Geldanlage bündelt auch die Verbraucherzentrale.
Ordne dein Geld nach dem Zeithorizont:
- Wenn du das Geld in den nächsten Monaten brauchst oder es dein Notgroschen ist, gehört es aufs Tagesgeld. Jederzeit verfügbar, durch die Einlagensicherung geschützt, die reale Rendite ist hier zweitrangig.
- Wenn Betrag und Zeitpunkt feststehen, etwa eine Anschaffung in ein bis drei Jahren, kannst du mit Festgeld oder einer kurzlaufenden Anleihe den Zins fixieren und das Zinsänderungsrisiko klein halten.
- Wenn Anleihen ein ruhigerer Baustein in einem langfristigen Depot sein sollen, streue breit und akzeptiere, dass die reale Rendite bescheiden ausfällt. Ihre Aufgabe ist, die Schwankung des Depots zu dämpfen, nicht es reich zu machen.
- Wenn dein Anlagehorizont über zehn Jahre reicht und du Schwankungen verkraftest, trägt der Aktienanteil die Rendite, wie im vorigen Teil gezeigt. Anleihen und Festgeld sind dann das Gegengewicht, nicht der Motor.
Was sich verändert
Andere Fragen an ein Zinsangebot
Wer den Zins als Preis des Wartens plus Aufschlag fürs Risiko versteht, liest jedes Angebot anders. Die Frage ist nicht mehr, wo es den höchsten Zins gibt. Die Frage ist, wofür dieser Zins bezahlt wird, für langes Warten, für einen wackligen Schuldner oder als Ausgleich für Inflation. Ein hoher Zins ist dann keine Verlockung, sondern eine Information, die man erst entschlüsselt, bevor man zugreift.
Damit sind die zwei großen Wege, mit Zeit und Risiko umzugehen, eingeordnet. Beim Eigentum trägst du das Risiko selbst und bekommst dafür die volle Chance, beim Leihen gibst du die Chance ab und bekommst dafür feste Zusagen. Es gibt noch einen dritten Weg, das Risiko mit vielen anderen zu teilen, sodass es keinen Einzelnen ruiniert. Das ist das Prinzip der Versicherung, und darum geht es im nächsten Teil der Serie.
Häufige Fragen
- Was ist eine Anleihe einfach erklärt?
- Eine Anleihe ist ein Kredit, den du einem Staat oder Unternehmen gibst. Der Schuldner zahlt dir dafür einen festen Zins, den Kupon, und am Ende der Laufzeit den geliehenen Betrag zurück. Anders als ein Aktionär bist du nicht Miteigentümer, sondern Gläubiger. Du hast Vorrang vor den Eigentümern, aber keinen Anteil am Erfolg.
- Warum fällt der Kurs einer Anleihe, wenn die Zinsen steigen?
- Weil neue Anleihen dann einen höheren Zins bieten. Deine alte Anleihe mit niedrigerem Zins wird dadurch unattraktiver, ihr Kurs muss so weit sinken, bis ihre Rendite zum neuen Zinsniveau passt. Je länger die Restlaufzeit, desto stärker fällt der Kurs. Hältst du die Anleihe bis zur Rückzahlung, bekommst du trotzdem den vereinbarten Betrag.
- Sind Anleihen sicherer als Aktien?
- Über kurze Zeiträume meist ja, sie schwanken weniger als Aktien. Über lange Zeiträume trügt das Bild, weil die Inflation den festen Rückzahlbetrag entwerten kann und ein Zinssprung wie 2022 auch Anleihekurse deutlich fallen lässt. Wie sicher eine Anleihe ist, hängt stark davon ab, welchen Schuldner und welche Laufzeit du wählst und wie lange du hältst.
- Was ist der Unterschied zwischen Anleihe, Festgeld und Tagesgeld?
- Alle drei sind dasselbe Grundgeschäft, du leihst Geld gegen Zins. Bei der Anleihe ist der Schuldner ein Staat oder Unternehmen, und du kannst sie zwischendurch zum Kurs verkaufen. Beim Festgeld ist der Schuldner deine Bank, Betrag und Zins stehen für die Laufzeit fest. Beim Tagesgeld ist der Zins variabel und folgt dem Leitzins, dafür kommst du jederzeit an dein Geld.
Quellen & weiterführende Links
Nächster Schritt
Sieh dir an, was ein Zinssatz über die Jahre bewirkt
Ob ein Prozent oder drei Prozent Zins, über viele Jahre trennt beides Welten. Im Zinseszins-Rechner spielst du durch, was verschiedene Zinssätze aus einem Betrag machen, bevor der nächste Serienteil zeigt, wie Versicherungen mit Risiko umgehen, indem sie es teilen.
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