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Haushaltsbuch-Vorlage: sechs Spalten, zwölf Kategorien und ein ausgefüllter Monat

Eine Anleitung zum Haushaltsbuch hilft beim Anfangen. Irgendwann sitzt du aber vor dem leeren Blatt und musst entscheiden, welche Spalten es braucht, wohin die Kfz-Versicherung gehört und ob die Überweisung aufs Tagesgeld eine Ausgabe ist. Diese Vorlage nimmt dir genau diese Entscheidungen ab. Sie besteht aus einer Buchungsliste mit sechs Spalten, zwölf Kategorien, deren Durchschnittswerte du mit dem Statistischen Bundesamt vergleichen kannst, und einem Monatsabschluss, der am Ende mit deinem Kontostand aufgehen muss.

Portora Redaktion9 Min LesezeitAktualisiert

Einordnung

Was diese Vorlage leistet und was die Anleitung daneben leistet

Wie du ein Haushaltsbuch überhaupt startest und wie du es durch die ersten Wochen bringst, steht im Artikel Haushaltsbuch führen. Ob Papier, Tabelle oder App besser zu dir passt, klären Finanz-App oder Tabelle und der Vergleich der App-Arten. Hier geht es um das Blatt selbst. Welche Spalten, welche Kategorien, welche Summen am Monatsende, und was du bei den Buchungen machst, die in keine Schublade passen.

Die Vorlage funktioniert auf Papier genauso wie in Excel, Google Sheets oder LibreOffice. In einer Tabellenkalkulation sparst du dir das Addieren, weil die Summen des Monatsabschlusses aus der Buchungsliste gefiltert werden. Auf Papier führst du dieselben Spalten und rechnest am Monatsende einmal von Hand.

Eine Grenze vorab. Die Vorlage ist für einen Haushalt mit Gehalt oder Rente gebaut. Wer selbstständig ist, sollte betriebliche und private Buchungen trennen, sonst vermischt die Tabelle den Gewinn des Betriebs mit dem privaten Verbrauch. Für Paare mit gemeinsamen und getrennten Konten gelten zusätzliche Regeln, die der Artikel zum Haushaltsbuch für Paare beschreibt.

Spalten

Die Buchungsliste in sechs Spalten

Jede Zeile ist eine Buchung, also eine Bewegung auf einem Konto oder eine Barzahlung. Mehr als sechs Spalten braucht es nicht, und jede davon hat einen Grund.

Die Spalte Konto wirkt überflüssig, solange du nur ein Girokonto hast. Sobald Kreditkarte oder Tagesgeld dazukommen, ist sie die einzige Möglichkeit, eine Umbuchung zwischen zwei eigenen Konten als solche zu erkennen. Ohne sie steht dieselbe Summe einmal als Abgang auf dem Girokonto und einmal als Zugang auf dem Tagesgeld, und beides sieht nach Geldbewegung aus. Wie man Konten mit festen Rollen aufteilt, zeigt der Artikel zum Verwalten mehrerer Konten.

Die Spalte Art trennt, was die Kategorie allein nicht trennen kann. Die Stromrechnung ist Wohnen und fix, die neue Waschmaschine ist ebenfalls Wohnen, aber einmalig. Wer beides nur als Wohnen führt, sieht im Monat der Waschmaschine einen Ausschlag, der nichts über den laufenden Bedarf aussagt.

Eine Zeile je Buchung. Die Spalte Art entscheidet, in welche Zeile des Monatsabschlusses der Betrag läuft.

SpalteWas hineingehörtBeispiel
DatumBuchungstag laut Kontoauszug, bei Bargeld der Tag des Einkaufs03.03.
BetragAusgaben mit Minus, Einnahmen ohne Vorzeichen-62,40
KontoGirokonto, Kreditkarte, Tagesgeld oder BargeldGirokonto
Kategorieeine der zwölf Kategorien aus dem nächsten Abschnitt, beim Gehalt Einnahmen, bei Umbuchungen leerLebensmittel und Getränke
Empfänger oder Zweckwer das Geld bekommen hat, bei Sammelbuchungen ein StichwortSupermarkt, Wocheneinkauf
Artfix, variabel, einmalig oder Umbuchungvariabel

Kategorien

Zwölf Kategorien und was der Durchschnittshaushalt dafür ausgibt

Kategorien kann man beliebig erfinden. Es lohnt sich aber, sie an die Einteilung anzulehnen, die das Statistische Bundesamt in der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe verwendet. Dann kannst du deine Monatswerte direkt neben den Durchschnitt legen. Die Stichprobe erfasst alle fünf Jahre die Ausgaben von rund 54.000 Haushalten, die jüngste stammt aus dem Jahr 2023. Im Schnitt gab ein Haushalt damals 3.032 Euro im Monat für Konsum aus, ein Alleinlebender 1.918 Euro, ein Vier-Personen-Haushalt 4.599 Euro (Destatis, Konsumausgaben nach Haushaltsgröße).

Die ersten zehn Kategorien der Tabelle folgen dieser Einteilung, Bildung ist mit den sonstigen Ausgaben zusammengefasst. Die letzten beiden fehlen in der Konsumstatistik, und das ist kein Versehen. Beiträge zu freiwilligen Versicherungen, Kreditzinsen, Tilgungen und Geld, das du anlegst, zählt die Statistik zu den übrigen Ausgaben und nicht zum Konsum (Destatis, Glossar). Für dein Haushaltsbuch sind sie trotzdem Pflicht, denn sie gehen genauso vom Konto ab. Mit eigenen Kategorien bleibt der Vergleich mit der Statistik sauber, und du siehst trotzdem alles.

Beim Vergleich mit den Durchschnittswerten gibt es einen Haken, den man kennen muss. Bei Wohnen rechnet die Statistik für Eigentümer eine gedachte Miete ein, die sich an vergleichbaren Mietwohnungen orientiert. Wer im abbezahlten Eigenheim wohnt, liegt in seinem Haushaltsbuch deshalb weit unter den 1.137 Euro und hat trotzdem nicht sparsamer gewohnt. Mehr zur Frage, wie fein du unterteilen solltest, steht im Artikel Ausgaben kategorisieren.

Monatliche Konsumausgaben je Haushalt 2023. Sonstiges und Bildung fasst zwei Bereiche der Statistik zusammen.

KategorieWas hineingehörtSchnitt aller HaushalteSchnitt Alleinlebende
Wohnen und EnergieMiete mit Nebenkosten, Strom, Heizung, kleine Reparaturen1.137 €817 €
Lebensmittel und GetränkeSupermarkt, Bäcker, Getränke, Tabak436 €254 €
MobilitätKraftstoff, Werkstatt, Bus und Bahn, Fahrrad361 €195 €
Freizeit, Sport und KulturHobbys, Verein, Kino, Bücher, Pauschalreisen260 €149 €
Essen gehen und UnterkunftRestaurant, Kantine, Lieferdienst, Hotel206 €113 €
Telefon, Internet und GeräteHandyvertrag, Internetanschluss, Laptop, Smartphone142 €108 €
Einrichtung und HaushaltMöbel, Haushaltsgeräte, Putzmittel137 €77 €
Kleidung und SchuheKleidung, Schuhe, Reinigung111 €60 €
GesundheitZuzahlungen, Apotheke, Brille, Zahnersatz98 €61 €
Sonstiges und BildungFriseur, Körperpflege, Kurse, Kinderbetreuung136 €78 €
Versicherungen und KrediteHaftpflicht, Hausrat, Kfz-Versicherung, Kreditratenicht im Konsumnicht im Konsum
Sparen und AnlegenSparrate, Überweisung aufs Tagesgeld, ETF-Sparplannicht im Konsumnicht im Konsum
Bei Wohnen enthalten die Durchschnittswerte für Eigentümer eine unterstellte Miete. Einzelwerte ergeben wegen Rundung und kleiner Restposten nicht exakt die Gesamtsumme.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2023, Stand 09.12.2025

Monatsabschluss

Der Monatsabschluss auf einer Seite

Am Monatsende fasst du die Buchungsliste in sieben Zeilen zusammen. Die Reihenfolge ist Absicht. Erst kommt, was vertraglich feststeht, dann, worüber du entschieden hast, dann das Einmalige, und erst danach das Sparen. So siehst du, wie viel vor dem Sparen übrig war, und genau diese Zahl bestimmt, ob eine Sparrate auf Dauer trägt. Wie sich daraus eine Sparquote ergibt, steht im eigenen Artikel.

Die letzte Zeile ist die Kontrolle, die in den meisten Vorlagen fehlt. Die Kontostände am Monatsanfang plus das, was vor dem Sparen übrig war, müssen die Kontostände am Monatsende ergeben, über alle erfassten Konten zusammen gerechnet. Nur Geld, das in ein Depot außerhalb der Tabelle fließt, ziehst du vorher ab. Geht die Rechnung nicht auf, fehlt eine Buchung oder eine steht doppelt drin. Ein Unterschied von ein paar Euro ist meist Bargeld, das du nicht eingetragen hast. Ein Unterschied in Höhe einer Umbuchung ist fast immer eine Überweisung zwischen eigenen Konten, die als Ausgabe gezählt wurde.

Sieben Zeilen, gefiltert aus der Buchungsliste. In einer Tabellenkalkulation erledigt das eine SUMMEWENN-Formel je Zeile.

ZeileRechnung
EinnahmenSumme aller positiven Beträge ohne Umbuchungen
minus fixe AusgabenSumme aller Buchungen mit Art fix
minus variable AusgabenSumme aller Buchungen mit Art variabel
minus einmalige AusgabenSumme aller Buchungen mit Art einmalig
Übrig vor dem SparenEinnahmen minus die drei Ausgabenzeilen
davon gespartUmbuchungen aufs Tagesgeld und Sparraten in ein Depot
KontrolleKontostände aller erfassten Konten am Monatsanfang plus Übrig vor dem Sparen, minus Sparraten in ein Depot außerhalb der Tabelle, ergibt die Kontostände am Monatsende

Praxisbeispiel

Ein ausgefüllter Monat mit echten Zahlen

Lisa, 32, ist Angestellte in einem mittelständischen Betrieb und bekommt 2.700 Euro netto. Sie hat ein Girokonto, eine Kreditkarte und ein Tagesgeldkonto. Ihren ersten vollständigen Monat hat sie in die Vorlage eingetragen, hier ein Ausschnitt aus der Buchungsliste und danach der Abschluss.

Aus den Buchungen ergeben sich fixe Ausgaben von 1.095 Euro. Das sind Miete mit Nebenkosten 750 Euro, Strom und Gas 105 Euro, Internet und Handy 50 Euro, Versicherungen 125 Euro, Streaming 35 Euro und das Fitnessstudio mit 30 Euro. Die variablen Ausgaben summieren sich auf 825 Euro, davon 410 Euro Lebensmittel, 135 Euro Mobilität, 195 Euro Freizeit und 85 Euro Sonstiges. Einmalige Ausgaben hatte sie in diesem Monat keine.

Übrig vor dem Sparen bleiben 780 Euro. Davon überweist Lisa 400 Euro aufs Tagesgeld, die Buchung trägt die Art Umbuchung, weil das Geld ihr gehört und nur das Konto wechselt. 380 Euro bleiben als Puffer auf dem Girokonto. Die Kontrolle geht auf, alle drei Konten zusammen stehen am Monatsende um 780 Euro höher als am Anfang.

Der Vergleich mit der Statistik ist aufschlussreich. Ohne die Versicherungen, die nicht zum Konsum zählen, gibt Lisa 1.795 Euro im Monat aus und liegt damit knapp unter den 1.918 Euro, die ein Alleinlebender im Schnitt ausgibt. Beim Wohnen liegt sie mit 855 Euro für Miete, Strom und Gas dagegen über dem Schnitt von 817 Euro. Wer die eigene Verteilung ohne Tabelle gegen das Nettoeinkommen halten will, kann das im Haushaltsrechner durchspielen.

Ausschnitt aus acht von 41 Buchungen im März. Die Kreditkartenabrechnung ist eine Umbuchung, weil die einzelnen Käufe schon auf dem Konto Kreditkarte stehen.

DatumBetragKontoKategorieEmpfänger oder ZweckArt
01.03.2.700,00GirokontoEinnahmenArbeitgeber, Gehaltfix
01.03.-750,00GirokontoWohnen und EnergieVermieter, Miete mit Nebenkostenfix
02.03.-400,00GirokontoSparen und Anlegenan eigenes TagesgeldUmbuchung
03.03.-62,40GirokontoLebensmittel und GetränkeSupermarkt, Wocheneinkaufvariabel
05.03.-35,00KreditkarteTelefon, Internet und GeräteStreamingfix
09.03.-48,00BargeldFreizeit, Sport und KulturKonzertkarte an der Abendkassevariabel
15.03.-125,00GirokontoVersicherungen und KrediteHaftpflicht, Hausrat, BUfix
28.03.-92,10GirokontoleerKreditkartenabrechnung FebruarUmbuchung

Häufige Fehler

Sechs Buchungen, bei denen jede Vorlage hakt

Die meisten Haushaltsbücher gehen nicht an zu wenig Disziplin kaputt, sondern an einer Handvoll Buchungen, die man falsch einsortiert und die danach jeden Monatsabschluss verzerren. Diese sechs kommen in fast jedem Haushalt vor.

Die Kreditkartenabrechnung. Auf dem Girokonto erscheint einmal im Monat ein Sammelbetrag. Wer ihn als Ausgabe einträgt und die einzelnen Käufe auf der Kreditkarte ebenfalls, zählt alles doppelt. Die Einzelkäufe bekommen ihre Kategorie, die Sammelabbuchung wird eine Umbuchung.

Die Überweisung aufs eigene Tagesgeld. Sie ist keine Ausgabe, denn das Geld gehört dir weiter. Als Ausgabe gebucht, sieht dein Monat teurer aus, als er war, und die Sparleistung verschwindet aus der Rechnung.

Die Bargeldabhebung. Die 100 Euro vom Automaten sind noch nicht ausgegeben. Buche die Abhebung als Umbuchung vom Girokonto aufs Konto Bargeld und trage die Ausgaben ein, wenn sie passieren. Wem das zu viel ist, der bucht die Abhebung pauschal als variabel in der Kategorie, in der das meiste Bargeld landet, und nimmt eine kleine Unschärfe in Kauf.

Die Jahreszahlung. Die Kfz-Versicherung kommt einmal im Jahr, zum Beispiel mit 480 Euro im Januar. Sie ist fix, weil sie vertraglich feststeht, und sie verzerrt den Januar trotzdem. Die Lösung ist eine zusätzliche Zeile im Abschluss, in der du jeden Monat 40 Euro als Rücklage vorsiehst. Wie man solche Posten übers Jahr verteilt, zeigt der Artikel zum Jahresbudget.

Die Erstattung. Schickst du eine Jacke zurück, kommen 80 Euro wieder aufs Konto. Das ist keine Einnahme. Trag den Betrag mit Plus in der Kategorie Kleidung ein, dann sinkt die Summe der Kategorie so, als hättest du die Jacke nie gekauft.

Der gemischte Einkauf. Im Supermarkt landen Lebensmittel, Waschmittel und eine Geburtstagskarte auf einem Bon. Wer alles unter Lebensmittel führt, überschätzt diese Kategorie jeden Monat um einen festen Betrag. Bei großen Einkäufen lohnt es sich, den Bon auf zwei Zeilen aufzuteilen. Bei kleinen reicht es, wenn du konsequent bleibst.

Entscheidungshilfe

Welche Teile der Vorlage du wirklich brauchst

Die Vorlage ist auf einen Haushalt mit mehreren Konten ausgelegt. Nicht jeder braucht alles davon, und jede Spalte, die du nicht füllst, ist eine Hürde weniger. Die folgende Liste zeigt, was du weglassen kannst, ohne dass der Monatsabschluss falsch wird.

Eine Grenze gilt für alle Varianten. Die Kontrollzeile bleibt drin, auch in der kürzesten Fassung. Sie kostet eine Minute im Monat und ist die einzige Stelle, an der eine vergessene oder doppelte Buchung auffällt.

Was du je nach Lage weglassen kannst:

  • Nur ein Girokonto und kaum Bargeld, dann fallen die Spalte Konto und die Art Umbuchung weg.
  • Keine Kreditkarte, dann betrifft dich die Regel zur Sammelabbuchung nicht.
  • Nur Überblick und kein Vergleich mit der Statistik, dann reichen sechs Kategorien, etwa Wohnen, Lebensmittel, Mobilität, Freizeit, Versicherungen und Sonstiges.
  • Keine Jahreszahlungen über 100 Euro, dann entfällt die Rücklagen-Zeile im Abschluss.
  • Mehr als 60 Buchungen im Monat, dann lohnt es sich, den Kontoauszug als Datei herunterzuladen und in die Tabelle zu kopieren, statt jede Zeile abzutippen.
Für den Fixkostenblock allein gibt es eine schnellere Einordnung. Der Fixkostenquote-Rechner zeigt, welcher Anteil des Nettoeinkommens schon vor der ersten bewussten Ausgabe gebunden ist.

Häufige Fragen

Gibt es die Haushaltsbuch-Vorlage als Excel-Datei?
Portora bietet keine Datei zum Download an. Die Buchungsliste ist in einer Tabellenkalkulation in wenigen Minuten angelegt, sechs Spaltenüberschriften und eine Auswahlliste für Kategorie und Art. Für den Monatsabschluss reicht je Zeile eine SUMMEWENN-Formel, die nach der Spalte Art filtert. Kostenlose Planungshilfen stellt außerdem der Beratungsdienst Geld und Haushalt bereit.
Wie viele Kategorien sollte ein Haushaltsbuch haben?
Zwölf wie in dieser Vorlage, wenn du deine Werte mit der Statistik vergleichen willst. Sechs, wenn dir der Überblick reicht. Mehr als 15 schaffen meist mehr Zuordnungsfragen als Erkenntnis, weil viele Buchungen dann in zwei Töpfe passen und mal hier, mal dort landen. Wie du die Einteilung später verfeinerst, beschreibt der Artikel Ausgaben kategorisieren.
Gehört die Tilgung eines Kredits zu den Ausgaben?
Für den Monatsabschluss ja, denn das Geld geht vom Konto ab und steht dir nicht mehr zur Verfügung. Wirtschaftlich ist die Tilgung aber Schuldenabbau, du wirst dadurch nicht ärmer. Die Statistik zählt Kreditzinsen und Tilgungen deshalb nicht zum Konsum. In der Vorlage stehen sie in der eigenen Kategorie Versicherungen und Kredite, so bleiben beide Sichten ablesbar.
Warum geht mein Monatsabschluss nicht auf?
Fast immer aus einem von drei Gründen. Eine Überweisung zwischen eigenen Konten steht als Ausgabe drin, die Kreditkarte ist doppelt gezählt, oder Bargeld fehlt. Such zuerst nach Beträgen, die genau der Differenz entsprechen. Liegt die Differenz unter 50 Euro, ist es meist nicht eingetragenes Bargeld.
Reicht ein Haushaltsbuch oder brauche ich zusätzlich ein Budget?
Beides greift ineinander. Das Haushaltsbuch blickt zurück und zeigt, was passiert ist. Ein Budget blickt nach vorn und legt fest, wie viel für welchen Bereich vorgesehen ist. Sinnvoll ist die Reihenfolge, erst zwei bis drei Monate mit der Vorlage führen und dann aus den echten Zahlen ein Budget ableiten, wie es der Artikel zum Budget planen beschreibt.

Quellen & weiterführende Links

  1. Statistisches Bundesamt, Private Konsumausgaben nach Haushaltsgröße (EVS 2023)
  2. Statistisches Bundesamt, Glossar Andere Ausgaben (EVS und LWR)
  3. Statistisches Bundesamt, Lebenshaltungskosten 2023, Pressemitteilung vom Dezember 2025
  4. Geld und Haushalt, Budgetplanung

Zur Entstehung dieses Artikels

Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Nächster Schritt

Die Kategorien der Vorlage im Cockpit anlegen

Wer die Buchungen nicht abtippen will, lädt in Portora den Kontoauszug als CSV-, XLSX- oder CAMT-Datei hoch. Die Kategorien legst du selbst an, zum Beispiel die zwölf aus dieser Vorlage, und hältst wiederkehrende Zuordnungen als sichtbare Regeln fest. Einen gemischten Einkauf teilst du in Positionen mit jeweils eigener Kategorie.

Kategorien und Regeln ansehen

Vom Wissen in die Anwendung

Wenn du die Einordnung auf deine eigene Lage anwenden willst, findest du in Portora den direkten Einstieg.

Wissen schafft Orientierung. Der nächste Schritt bleibt die Registrierung oder der Blick in die passende Produktseite.