1. Rahmen setzen
Zeitraum, Währung und Kontoauswahl bestimmen zuerst, was du überhaupt liest.
Ein Monat über mehrere Konten beantwortet eine andere Frage als derselbe Zeitraum für ein einzelnes Konto. Auch die gewählte Währung verändert den Rechenrahmen dieser Sicht.
2. Oberen Überblick lesen
Oben entsteht zuerst das verdichtete Bild des gewählten Zeitraums.
Dort liest du Kennzahlen zu Bestand, Veränderung, Zuflüssen, Ausgaben, Aktivität und Aktualität. So erkennst du früh, ob ein Zeitraum eher ruhig, belastet oder auffällig wirkt.
Aktualität hilft dir dabei einzuordnen, ob diese Sicht auf einem eher frischen oder schon älteren Datenstand beruht.
3. Passende Frage trennen
Darunter zeigen die Analyseflächen, welche Art von Vertiefung jetzt sinnvoll ist.
Verlauf, Verhältnis, Bereiche, Wochenmuster und Auffälligkeiten beantworten nicht dieselbe Frage. Das Dashboard gibt dir deshalb zuerst Richtung, aber keine automatische Empfehlung und keine fertige Ursache.
Das Dashboard ist für Einordnung und Überblick da. Wenn es danach konkret wird, wechselst du in den Bereich, der die offene Frage genauer beantworten kann.

