Plus 50 und minus 50 Prozent ergeben ein Minus, und der Hebel macht den Weg teuer
Wer 1.000 Euro anlegt und die Hälfte verliert, hat 500 Euro. Ein Gewinn von 50 Prozent bringt ihn danach auf 750 Euro und nicht zurück auf den Anfang. Mit Hebel, also mit geliehenem Geld zusätzlich zum eigenen, zählt außerdem, was der Kurs unterwegs macht, und nicht nur, wo er am Ende steht.
Das Prinzip
Warum plus 50 und minus 50 Prozent ein Minus ergeben
Nimm 1.000 Euro, die in einem Jahr um 50 Prozent fallen. Übrig sind 500 Euro. Steigen diese 500 Euro im Jahr darauf um 50 Prozent, kommen 250 Euro dazu. Du hast 750 Euro, und zwei gleich große Prozentzahlen mit umgekehrtem Vorzeichen haben ein Viertel deines Geldes gekostet.
Der Grund ist schlicht. Eine Prozentzahl bezieht sich immer auf den Betrag, der gerade da ist. Der Verlust rechnet auf 1.000 Euro, der Gewinn danach nur noch auf 500 Euro. Die Reihenfolge ändert daran nichts, wer erst 50 Prozent gewinnt und dann 50 Prozent verliert, landet ebenfalls bei 750 Euro.
Für jede Angabe einer Durchschnittsrendite folgt daraus etwas Unbequemes. Der Durchschnitt aus plus 50 und minus 50 Prozent ist null, auf dem Konto fehlen trotzdem 250 Euro. Je stärker die einzelnen Monate oder Jahre schwanken, desto weiter liegt der einfache Durchschnitt über dem, was tatsächlich angekommen ist. Wer eine Rendite als Mittel aus Monatswerten angibt, nennt also eine höhere Zahl als die, die der Kontostand zeigt, und zwar ohne einen einzigen falschen Monatswert.
Wie viel Gewinn ein Verlust danach verlangt, damit der Anfangsbetrag wieder erreicht ist.
| Verlust | Nötiger Gewinn danach | Mit 1.000 Euro gerechnet |
|---|---|---|
| 10 Prozent | 11,1 Prozent | von 900 Euro zurück auf 1.000 Euro |
| 25 Prozent | 33,3 Prozent | von 750 Euro zurück auf 1.000 Euro |
| 50 Prozent | 100 Prozent | von 500 Euro zurück auf 1.000 Euro |
| 75 Prozent | 300 Prozent | von 250 Euro zurück auf 1.000 Euro |
| 90 Prozent | 900 Prozent | von 100 Euro zurück auf 1.000 Euro |
Wofür es Hebel gibt
Hebel heißt, mit geliehenem Geld eine größere Summe zu bewegen
Der Hebel ist das Verhältnis zwischen dem Betrag, der für dich arbeitet, und dem Geld, das dir selbst gehört. Kaufst du für 400.000 Euro ein Haus und bringst 80.000 Euro Eigenkapital mit, ist der Rest geliehen und dein Hebel liegt bei fünf. Steigt der Hauspreis um 10 Prozent, wächst dein Anteil um 40.000 Euro, also um die Hälfte. Fällt er um 10 Prozent, ist die Hälfte weg.
Geliehenes Geld ist der Normalfall der Wirtschaft und kein Trick. Unternehmen bezahlen Maschinen zum Teil mit Krediten, Familien ihr Haus. Ein Landwirt, der im Frühjahr den Preis seiner Ernte über einen Terminkontrakt festlegt, hinterlegt an der Börse nur einen Teil des Kontraktwerts als Sicherheit. Für ihn ist der Hebel kein Einsatz, sondern Absicherung, denn dem Kontrakt steht die Ernte auf dem Feld gegenüber.
Beim Haus fällt eine Eigenschaft auf, die im Handel an der Börse fehlt. Niemand bewertet es jeden Tag neu, und solange du die Raten zahlst, verkauft die Bank es nicht, weil die Preise in der Straße gerade fallen. Ein Recht auf zusätzliche Sicherheiten steht zwar in den Bedingungen vieler Banken, eine tägliche Bewertung mit Zwangsverkauf gibt es beim Baukredit aber nicht. Für den Hauskäufer zählt vor allem, wo der Preis am Ende steht. An der Börse wird dagegen jeden Tag abgerechnet, und damit wird der Weg zum Teil der Rechnung.
Fester Hebel
Wann jemand anderes deine Position schließt
An der Börse gibt es zwei Bauarten von Hebel, und sie bestrafen den Weg auf verschiedene Art. Die erste ist ein fester Hebel. Du hinterlegst einmal eine Sicherheit, bewegst damit eine größere Summe, und dieses Verhältnis wird nicht nachgestellt. So arbeiten ein Wertpapierkredit und ein CFD, also ein Vertrag mit dem Anbieter, der dir die Kursdifferenz eines Basiswerts gutschreibt oder belastet. Am Ende zählt bei dieser Bauart nur der Endkurs, der Gewinn oder Verlust ist der Hebel mal die Bewegung, Kosten abgezogen.
Der Haken liegt unterwegs. Wer mit geliehenem Geld handelt, haftet mit seiner Sicherheit, und der Anbieter will sie nicht aufgebraucht sehen. Für CFD an Privatkunden hat die BaFin die Regeln in einer Allgemeinverfügung von 2019 festgelegt. Je nach Basiswert musst du einen Mindestanteil der Position als Marge einzahlen, bei großen Aktienindizes wie dem DAX sind es 5 Prozent, was einen Hebel von höchstens 20 ergibt. Fällt das Geld auf dem Konto samt den offenen Gewinnen unter die Hälfte dieser Marge, muss der Anbieter die Position schließen. Für Kunden, die als professionell eingestuft sind, gelten diese Grenzen nicht.
Bei welchem Rückgang das eigene Geld rechnerisch ganz aufgezehrt ist, zeigt der Fall eines Fonds mit vierfachem Hebel, die Schwelle liegt bei eins geteilt durch den Hebel. Beim CFD kommt das Ende früher, denn die Glattstellung greift nicht erst bei null, sondern bei der Hälfte der Marge. Die Regel gibt es, damit ein Konto nicht ins Minus läuft und der Anbieter sein Ausfallrisiko steuern kann, und sie schützt tatsächlich vor dem Verlust über das eingezahlte Geld hinaus. Den Preis dafür zahlt der Weg.
Praxisbeispiel
Ab welchem Rückgang ein CFD geschlossen wird
Rechne es mit 1.000 Euro durch. Mit dem kleinsten erlaubten Einsatz bewegst du auf den DAX eine Position von 20.000 Euro. Die Hälfte der Marge sind 500 Euro, geschlossen wird also, sobald du 500 Euro verloren hast. Das ist bei einem Rückgang des DAX um 2,5 Prozent der Fall, und so ein Rückgang kommt an einem einzigen unruhigen Handelstag vor.
Nimm an, der DAX steht vier Wochen später 5 Prozent über deinem Einstieg. Mit offener Position hättest du 1.000 Euro verdient, also deinen Einsatz verdoppelt. Tatsächlich hast du 500 Euro verloren. Wer dasselbe Geld ohne Hebel in einen Fonds auf den DAX gelegt hätte, stünde mit 50 Euro im Plus, Kosten nicht gerechnet. Der Hebel hat das Ziel richtig vervielfacht, nur ist die Position dort nie angekommen.
Die Schwelle hängt an deinem tatsächlichen Hebel und nicht an der Mindestmarge allein. Zahlst du 2.000 Euro ein und bewegst dieselbe Position von 20.000 Euro, liegt dein Hebel bei 10. Geschlossen wird dann erst bei 7,5 Prozent Rückgang. Eine Garantie für den Preis ist die Schwelle nicht, denn die Glattstellung läuft zum nächsten handelbaren Kurs. Springt der Markt über Nacht, kann der Verlust größer ausfallen als die Hälfte der Marge, mehr als das Geld auf dem Konto aber nicht.
Mindestmarge für CFD an Privatkunden je Basiswert, dazu der Rückgang, bei dem geschlossen wird, wenn auf dem Konto genau die Mindestmarge liegt.
| Basiswert | Mindestmarge | Hebel höchstens | Rückgang bis zur Glattstellung |
|---|---|---|---|
| Wichtige Währungspaare, etwa Euro gegen Dollar | 3,33 Prozent | 30 | 1,67 Prozent |
| Große Aktienindizes wie DAX und S&P 500, Gold, übrige Währungspaare | 5 Prozent | 20 | 2,5 Prozent |
| Andere Aktienindizes und Rohstoffe | 10 Prozent | 10 | 5 Prozent |
| Einzelne Aktien | 20 Prozent | 5 | 10 Prozent |
| Kryptowährungen | 50 Prozent | 2 | 25 Prozent |
Quelle: BaFin, Allgemeinverfügung zu Differenzgeschäften, 2019. Hebel und Rückgang eigene Rechnung.
Täglich angepasster Hebel
Wenn der Hebel jeden Tag neu eingestellt wird
Die zweite Bauart hält den Hebel konstant. Das Produkt stellt ihn jeden Tag neu auf dasselbe Vielfache ein, so arbeiten Faktor-Zertifikate und gehebelte ETFs. Nach einem Plustag ist dein Kapital gewachsen, und um den Hebel zu halten, wird die Position vergrößert. Nach einem Minustag wird sie verkleinert. Wie dieses Nachkaufen nach oben und Verkaufen nach unten den Markt selbst bewegen kann, steht am Beispiel der koreanischen Einzelaktien-Produkte. Hier geht es darum, was es mit deinem Geld macht.
Nimm einen Kurs, der 20 Handelstage lang abwechselnd 2 Prozent steigt und 2 Prozent fällt. Am Ende steht er 0,4 Prozent unter dem Start. Ein Produkt mit doppeltem Tageshebel schwankt in derselben Zeit jeden Tag um 4 Prozent und verliert dabei 1,6 Prozent. Mit zehnfachem Tageshebel ist ein Drittel weg, obwohl der Kurs fast dort steht, wo er angefangen hat.
Der Verlust wächst nicht im selben Maß wie der Hebel, sondern ungefähr mit seinem Quadrat. Ein Hin und Her aus plus und minus 2 Prozent kostet ohne Hebel 0,04 Prozent. Mit zehnfachem Hebel werden daraus plus und minus 20 Prozent, und dieses Hin und Her kostet 4 Prozent, also das Hundertfache. Bei dieser Bauart wird die Schwankung eines Kurses selbst zu einem Kostenfaktor, auch wenn der Kurs am Ende kaum anders steht.
Im gleichmäßigen Trend wirkt dieselbe Mechanik andersherum. Steigt ein Kurs 20 Handelstage lang jeden Tag um 1 Prozent, liegt er am Ende 22 Prozent höher. Ein dreifacher Tageshebel kommt dann auf rund 81 Prozent und damit über das Dreifache von 66 Prozent. Ob das tägliche Nachstellen hilft oder schadet, entscheidet also der Weg, und den kennt vorher niemand.
1.000 Euro Einsatz, der Kurs steigt und fällt 20 Handelstage lang im Wechsel um 2 Prozent, der Hebel wird jeden Tag neu eingestellt.
| Hebel | Bewegung je Tag | Nach 20 Handelstagen | Veränderung |
|---|---|---|---|
| ohne Hebel | plus oder minus 2 Prozent | 996 Euro | minus 0,4 Prozent |
| doppelt | plus oder minus 4 Prozent | 984 Euro | minus 1,6 Prozent |
| dreifach | plus oder minus 6 Prozent | 965 Euro | minus 3,5 Prozent |
| fünffach | plus oder minus 10 Prozent | 904 Euro | minus 9,6 Prozent |
| zehnfach | plus oder minus 20 Prozent | 665 Euro | minus 33,5 Prozent |
Wer daran verdient
Die Gebühren laufen auf die ganze Position
Bleibt die Frage, wer am Hebel verdient. Die BaFin beschreibt es in der Begründung ihrer Allgemeinverfügung selbst. Transaktionsgebühren werden bei CFD normalerweise auf den vollen Nominalwert aufgeschlagen, also auf die ganze Position und nicht auf dein eingezahltes Geld. Mit höherem Hebel steigen die Gebühren im Verhältnis zu deinem Einsatz.
Nimm an, eine Runde aus Kauf und Verkauf kostet 0,05 Prozent der Position. Auf eine Position von 20.000 Euro sind das 10 Euro. Bei 1.000 Euro Einsatz ist das 1 Prozent deines Geldes, und zehn solche Runden im Monat kosten ein Zehntel, bevor sich der Kurs überhaupt bewegt hat. Warum diese Seite der Rechnung sicher ist und der Ertrag nicht, steht im zweiten Teil dieser Serie, dort auch, wie die Finanzierung über Nacht auf die volle Position läuft.
Wer an der Größe der Position verdient, verdient am Hebel und nicht daran, ob deine Rechnung aufgeht. Jede Glattstellung beendet eine Position, und wer danach wieder einsteigt, zahlt die Kosten der nächsten Runde. Tritt der Anbieter selbst als Gegenpartei auf und sichert das Geschäft nicht am Markt ab, ist dein realisierter Verlust zugleich sein Ertrag. Bei einem Differenzvertrag bekommt die eine Seite, was die andere zahlt, wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben.
Die heutigen Regeln setzen genau an diesen Stellen an. Vor der ersten deutschen Allgemeinverfügung von 2017 hatte die BaFin Hebel bis 400 zu 1 festgestellt. Anbieter mit Kunden, die kleine Positionen handelten, schlossen nach den Feststellungen der Aufsicht teils erst, wenn nur noch 0 bis 30 Prozent der Marge übrig waren, und setzten ihre Kunden damit dem Risiko aus, mehr zu verlieren als eingezahlt. Seit dem Beschluss der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA von 2018 und der deutschen Verfügung, die ihn ablöste, ist die Marge vorgeschrieben, die Glattstellung bei der Hälfte Pflicht, ein Konto kann nicht ins Minus laufen, und Prämien für den Abschluss sind verboten.
Häufige Fehler
Fünf Rechenfehler beim Hebel
Die meisten Fehler beim Hebel sind keine Fehlprognosen, sondern Fehler in der Rechnung, die schon vor dem ersten Kauf feststehen.
Die häufigsten Rechenfehler im Überblick:
- Prozentzahlen addieren. Plus 50 und minus 50 Prozent ergeben ein Minus von 25 Prozent. Nach einem Verlust von 50 Prozent braucht es 100 Prozent Gewinn.
- Den Durchschnitt für das Ergebnis halten. Ein Mittel aus Monatsrenditen liegt über dem, was auf dem Konto ankam, sobald die Monate schwanken.
- Aufs Ziel schauen und den Weg vergessen. Bei einem CFD mit der kleinsten Marge auf den DAX reicht ein Rückgang von 2,5 Prozent unterwegs, und die Position ist zu, egal wo der Index am Monatsende steht.
- Festen und täglich angepassten Hebel verwechseln. Der feste Hebel bestraft den Weg über die Glattstellung, der täglich angepasste über das Hin und Her.
- Den Hebel am Einsatz messen statt an der Position. Gebühren und Finanzierung laufen auf die ganze Position, bei zwanzigfachem Hebel also auf das Zwanzigfache deines Geldes.
Entscheidungshilfe
Vier Fragen vor jedem Produkt mit Hebel
Bevor du ein Produkt mit Hebel kaufst, lassen sich vier Dinge in wenigen Minuten klären. Alle vier stehen in der Produktbeschreibung oder im Basisinformationsblatt, das der Anbieter dir vor dem Kauf zur Verfügung stellen muss.
Ob und wie viel Hebel zu deiner Lage passt, hängt an deinem Zeitraum, an deinen übrigen Rücklagen und daran, ob du eine Glattstellung verkraftest, ohne an anderer Stelle Geld zu brauchen. Diese Abwägung nimmt dir dieser Artikel nicht ab, er liefert die Rechnung dazu.
Die vier Fragen:
- Wie hoch ist der Hebel wirklich? Teile den Wert der Position durch das Geld, das dir gehört. Liegt auf dem Konto mehr als die Mindestmarge, ist dein Hebel kleiner als der erlaubte Höchstwert.
- Bei welchem Rückgang entscheidet jemand anderes? Beim CFD ist das der Abstand bis zur Hälfte der Marge, beim Wertpapierkredit die Beleihungsgrenze deines Anbieters. Rechne die Zahl in Prozent Kursbewegung aus, bevor du kaufst.
- Wird der Hebel nachgestellt? Bezieht sich der Hebel laut Produktbeschreibung auf die tägliche Bewegung, gilt die Zickzack-Rechnung aus der Tabelle oben.
- Woran wird das Ergebnis gemessen? Frag bei jeder Renditeangabe, ob sie das Mittel einzelner Monate ist oder die Veränderung des Kontostands.
Häufige Fragen
- Warum ergeben plus 50 und minus 50 Prozent nicht null?
- Weil sich jede Prozentzahl auf den Betrag bezieht, der gerade da ist. Aus 1.000 Euro werden nach einem Verlust von 50 Prozent 500 Euro, ein Gewinn von 50 Prozent auf diese 500 Euro bringt 250 Euro. Am Ende stehen 750 Euro, ein Minus von 25 Prozent.
- Verliert ein Hebelprodukt auch, wenn der Kurs am Ende gleich steht?
- Das hängt an der Bauart. Ein Produkt, das seinen Hebel jeden Tag neu einstellt, verliert im Hin und Her, auch wenn der Kurs am Ende fast unverändert ist. Bei einem festen Hebel wie einem CFD zählt dagegen der Endkurs, solange die Position nicht unterwegs geschlossen wurde.
- Was passiert bei einer Glattstellung mit meinem Geld?
- Der Anbieter schließt die Position zum nächsten handelbaren Kurs, der Verlust ist damit realisiert und das restliche Geld bleibt auf dem Konto. Bei CFD an Privatkunden kann das Konto dabei nicht ins Minus laufen, mehr als das eingezahlte Geld ist also nicht verloren.
- Ist Hebel grundsätzlich schlecht?
- Nein. Ein Hauskauf mit Kredit ist Hebel, ebenso die Absicherung einer Ernte mit einem Terminkontrakt. Entscheidend ist, ob unterwegs jemand abrechnet und schließen darf, und ob der Hebel jeden Tag nachgestellt wird. Beides macht den Weg teuer, nicht der Hebel an sich.
Quellen & weiterführende Links
Zur Entstehung dieses Artikels
Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft.
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