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Durch die Straße von Hormus fährt kaum noch ein Tanker, und dem Weltmarkt fehlt ein Bruchteil davon
Stand 17. August 2026. Durch die Straße von Hormus fahren seit Monaten fast keine Tanker mehr, und das Fass Brent kostet 88,40 Dollar, rund ein Viertel mehr als vor Kriegsbeginn Ende Februar. Wer beides nebeneinanderlegt, sucht den Fehler meist beim Markt. Er steckt in der Gleichsetzung von Durchfahrt und Förderung, denn eine Meerenge transportiert Öl und fördert keins.
Die Zerlegung in Zahlen
Quelle: US-Energiebehörde (EIA) und Internationale Energieagentur (IEA), Preisstände laut LSEG, Stand 17. August 2026
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Alle relevanten Zahlen des Themas gebündelt, für den schnellen Überblick. Die Details stehen im Text darunter.
| Zahl | Bedeutung |
|---|---|
| 20,9 Mio. Fass/Tag | normale Durchfahrt im ersten Halbjahr 2025, rund ein Fünftel des Weltverbrauchs |
| rund 25 % | Anteil der Meerenge am seegestützten Welthandel mit Öl, beim Rohöl allein 34 Prozent |
| 20,7 Mio. Fass/Tag | Durchfahrt im 4. Quartal 2025, letztes Quartal vor dem Einbruch |
| 14,6 Mio. Fass/Tag | Durchfahrt im 1. Quartal 2026, davon 10,7 Rohöl und 3,9 Mineralölprodukte |
| 6,1 Mio. Fass/Tag | Rückgang der Durchfahrt gegenüber dem Vorquartal, gegenüber dem Vorjahresquartal knapp 30 Prozent weniger |
| 7,0 und 1,8 Mio. Fass/Tag | Nennkapazität der saudischen Ost-West-Leitung und der Leitung Habschan nach Fudschaira |
| rund 4,7 Mio. Fass/Tag | freie Kapazität beider Leitungen zusammen, Stand März 2026 |
| rund 0,6 Mio. Fass/Tag | Förderausfall, den die US-Energiebehörde dauerhaft bis Ende 2027 erwartet |
| 1,0 Mio. Fass/Tag | Kapazität des iranischen Terminals Jask außerhalb der Meerenge, nicht in Betrieb |
| über 112 Mrd. m³ | Flüssigerdgas im Jahr durch die Meerenge, knapp ein Fünftel des Welthandels |
| 70,82 $ | Brent-Terminkurs vor Kriegsbeginn Ende Februar 2026 |
| über 126 $ | Höchststand am 30. April 2026, dem Gipfel der eingepreisten Ausfallerwartung |
| 88,40 $ | Brent am 17. August 2026 gegen 09:20 Uhr, Kurse mindestens 15 Minuten verzögert |
| rund 85 $ | Brent-Erwartung der US-Energiebehörde für das 3. Quartal 2026, für 2027 rund 69 Dollar |
Quelle: US-Energiebehörde (EIA), Internationale Energieagentur (IEA), Preisstände laut LSEG
Was die dichte Meerenge zu sagen scheint
Die Straße von Hormus ist die engste Stelle des Welthandels mit Öl. Zwischen dem Iran und Oman liegt eine Fahrrinne, durch die im ersten Halbjahr 2025 im Schnitt 20,9 Millionen Fass Rohöl, Kondensat und Mineralölprodukte am Tag fuhren. Das ist rund ein Viertel des gesamten seegestützten Ölhandels und etwa ein Fünftel dessen, was die Welt am Tag verbraucht. Beim Rohöl allein sind es sogar 34 Prozent des weltweiten Rohölhandels. Seit dem Angriff auf den Iran Ende Februar 2026 ist dieser Verkehr eingebrochen, und über das vergangene Wochenende hat er sich nach Angriffen auf Tanker weiter verlangsamt.
Daraus stellt sich eine Rechnung fast von selbst auf. Wenn ein Fünftel des Weltverbrauchs durch eine Meerenge muss und diese Meerenge praktisch dicht ist, dann fehlt dem Markt ein Fünftel seines Öls. Ein sehr großer Preissprung wäre die zwingende Folge. Das Fass Brent kostet an diesem Montag aber 88,40 Dollar. Vor Kriegsbeginn Ende Februar waren es rund 70,82 Dollar. Das sind knapp 25 Prozent mehr, spürbar, aber weit entfernt von dem, was ein verschwundenes Fünftel des Weltangebots anrichten würde.
Die bequeme Auflösung dieses Widerspruchs lautet, der Markt sei blind, träge oder von Spekulanten gedrückt. Sie ist bequem, weil sie niemanden zwingt, die Rechnung nachzurechnen. Der Fehler steckt aber schon im ersten Satz. Die 20,9 Millionen Fass sind keine Fördermenge. Sie sind eine Durchfahrtsmenge, und zwischen beidem liegt genau der Unterschied, um den es hier geht.
Durchfahrt und Förderung sind zwei verschiedene Größen
Eine Meerenge fördert kein Öl, sie transportiert welches. Fährt ein Tanker nicht durch, verschwindet das Fass nicht aus der Welt. Es liegt weiter im Tank, im Zwischenlager oder unter dem Boden. Ob dem Markt tatsächlich Öl fehlt, entscheidet sich an einer anderen Frage. Wie viel wird gefördert, und wie viel davon erreicht einen Käufer. Die Durchfahrt ist nur einer von mehreren Wegen zwischen diesen beiden Punkten, und in einer Krise ist sie der Weg, der als Erstes ausfällt und am leichtesten ersetzt wird.
Wie weit Durchfahrt und Angebot auseinanderlaufen können, zeigt die Statistik der US-Energiebehörde. Im vierten Quartal 2025 gingen 20,7 Millionen Fass am Tag durch die Meerenge, im ersten Quartal 2026 noch 14,6 Millionen, davon 10,7 Millionen Rohöl und 3,9 Millionen Mineralölprodukte. Der Rückgang gegenüber dem Vorquartal beträgt damit 6,1 Millionen Fass am Tag. Gegenüber dem ersten Quartal 2025, in dem 20,4 Millionen durchgingen, sind es knapp 30 Prozent weniger. Für den Ausfall an Förderung, der dauerhaft bestehen bleibt, nennt dieselbe Behörde in ihrem Ausblick vom 11. August 2026 rund 0,6 Millionen Fass am Tag bis Ende 2027, und sie erwartet, dass der größte Teil der Förderung in der Region Anfang 2027 wieder nahe am Stand vor dem Konflikt liegt.
Diese beiden Zahlen messen nicht dasselbe Zeitfenster, und das gehört dazugesagt. Die 6,1 Millionen Fass sind ein gemessener Quartalswert aus dem Frühjahr, die 0,6 Millionen eine Prognose über anderthalb Jahre. Der Abstand trägt trotzdem, denn er zeigt die Richtung und die Größenordnung. Was an der Meerenge ausfällt, fällt nicht in gleicher Höhe am Weltmarkt aus. Der Weg von der einen Zahl zur anderen führt über drei Kanäle, und alle drei lassen sich benennen.

Wohin das Öl stattdessen fließt
Der erste Kanal ist eine Leitung. Saudi-Arabien betreibt eine Pipeline quer durch die Halbinsel, von den Ölfeldern im Osten zum Hafen Yanbu am Roten Meer, mit einer Nennkapazität von 7 Millionen Fass am Tag. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine zweite gebaut, von Habschan nach Fudschaira am Golf von Oman, mit 1,8 Millionen Fass. Beide enden außerhalb der Meerenge. Auf dem Papier stehen damit 8,8 Millionen Fass am Tag bereit, also mehr als der gemessene Rückgang der Durchfahrt.
Diese Zahl ist die falsche. Eine Pipeline hat eine Nennkapazität und eine freie Kapazität, und nur die zweite hilft in einer Krise, denn ein Teil der Leitung ist im Normalbetrieb längst belegt. Die US-Energiebehörde beziffert die freie Kapazität beider Leitungen zusammen auf rund 4,7 Millionen Fass am Tag. Die Internationale Energieagentur nennt für die saudische Leitung 3 bis 5 Millionen Fass und für die emiratische bis zu 700.000 Fass zusätzlich. Wer mit den 8,8 Millionen rechnet, hält den Ausweg für fast doppelt so breit, wie er ist. Dieselbe Verwechslung sitzt in jeder Angabe zu Kraftwerksleistung, Hafenumschlag und Raffineriekapazität, und sie ist der häufigste stille Rechenfehler in Versorgungsdebatten.
Der zweite Kanal ist das Lager. Zwischen einer ausgefallenen Lieferung und einem fehlenden Fass steht der Vorrat, und der ist sichtbar in Anspruch genommen worden. Die US-Energiebehörde erwartet, dass die gewerblichen Rohölbestände in den USA bis Ende 2026 unter dem Tiefstwert der Jahre 2021 bis 2025 bleiben. Der dritte Kanal ist die Nachfrage, die bei 88 Dollar je Fass anders aussieht als bei 70. Alle drei Kanäle federn den Ausfall ab, und keiner von ihnen fördert ein einziges zusätzliches Fass. Genau deshalb sind sie eine Erklärung für den ruhigen Preis und keine Entwarnung.
Was durch die Meerenge geht, und was davon umleitbar ist
Mengenangaben laut Internationaler Energieagentur, Stand Februar 2026. Die Umleitbarkeit bezieht sich auf die bestehenden Pipelines Saudi-Arabiens und der Emirate.
| Fracht | Menge durch die Meerenge | Umleitbar an der Meerenge vorbei |
|---|---|---|
| Rohöl | knapp 15 Mio. Fass am Tag, 34 Prozent des Rohölhandels | teilweise, rund 4,7 Mio. Fass am Tag frei |
| Mineralölprodukte | rund 5 Mio. Fass am Tag | nein, die beiden Leitungen führen Rohöl |
| Flüssigerdgas | über 112 Mrd. m³ im Jahr, knapp 20 Prozent des Welthandels | nein, es existiert keine Leitung |
| Iranische Ausfuhr | über Terminals innerhalb der Meerenge | nein, das Terminal Jask ist nicht in Betrieb |
Quelle: Internationale Energieagentur (IEA), Strait of Hormuz Factsheet, Februar 2026
Warum das Fass im April mehr kostete als heute
Der stärkste Beleg dafür, dass der Markt nicht die Durchfahrt bepreist, steht im Kursverlauf selbst. Vor dem Angriff Ende Februar 2026 kostete das Fass Brent rund 70,82 Dollar. Am 30. April notierte es über 126 Dollar, dem höchsten Stand des Konflikts. Anfang Juli lag es wieder auf dem Niveau vor Kriegsbeginn, ein Minus von über 38 Prozent gegenüber dem Aprilhoch. Seither hat es auf 88,40 Dollar zugelegt. In dieser ganzen Zeit ist die Meerenge kein einziges Mal wieder normal befahrbar gewesen.
Ein Terminpreis bildet nicht ab, was heute geschieht, sondern was der Markt für die Laufzeit des Kontrakts erwartet. In der Aprilspitze preiste er einen langen und breiten Förderausfall ein. In den Wochen danach wurde sichtbar, wie viel Öl über die Leitungen und aus den Lagern trotzdem beim Käufer ankam, und die eingepreiste Ausfallerwartung schrumpfte. Das ist keine Trägheit, sondern das Gegenteil davon. Der Markt hat seine Erwartung an neuen Beobachtungen korrigiert, und der Preis gab nach, obwohl die Lage am Golf im Juli gefährlicher war als im April.
Genau deshalb bewegt eine weitere Verlangsamung an der Meerenge den Preis heute kaum noch. Sie ist bereits Teil dessen, was im Preis steht. Bewegen würde ihn ein Ereignis, das die erwartete Fördermenge ändert, also ein Treffer auf eine Verladeanlage, ein Förderfeld oder eine Raffinerie. Wer die Reaktion des Ölpreises auf ein Ereignis einordnen will, prüft deshalb zuerst, ob es die Erwartung verschiebt oder sie nur bestätigt. Die US-Energiebehörde rechnet in ihrem Ausblick vom 11. August für das dritte Quartal 2026 mit durchschnittlich rund 85 Dollar und für 2027 mit rund 69 Dollar.
Neun Millionen Fass, oder die Hälfte davon
Bei alldem steht eine Zahl im Raum, auf die sich niemand einigen kann, und es ist ausgerechnet die wichtigste. Der amerikanische Energieminister Chris Wright nannte im August eine Menge von knapp neun Millionen Fass am Tag, die die Meerenge trotz allem verlasse. Die Firmen, die Schiffsbewegungen verfolgen, kommen laut einer Reuters-Kolumne vom 13. August 2026 bestenfalls auf die Hälfte davon. Das ist kein Rundungsunterschied, sondern der Faktor zwei bei der zentralen Mengenangabe dieses Konflikts.
Der Grund liegt im Verfahren. Eine Behörde rechnet mit gemeldeten Ausfuhren und mit Bilanzen, ein Schiffsverfolger mit Positionssignalen, und Tanker, die ihr Signal abschalten, tauchen in der einen Rechnung auf und in der anderen nicht. Beide Wege sind nachvollziehbar, beide haben eine Lücke, und keine der beiden Zahlen ist deshalb schlicht falsch. Für dich als Leser folgen daraus zwei Dinge. Nimm bei dieser Größe keine Zahl ohne ihre Herkunft, und traue ihr keine Genauigkeit zu, die das Verfahren nicht hergibt. Belastbar sind hier die Quartalswerte der Statistikbehörden, nicht die Tagesangaben.
Wo die Umleitung aufhört zu funktionieren
Die Rechnung mit den Umgehungsleitungen gilt für Rohöl, und dort auch nicht vollständig. Durch die Meerenge gehen laut Internationaler Energieagentur knapp 15 Millionen Fass Rohöl am Tag und rund 5 Millionen Fass Mineralölprodukte. Die beiden großen Leitungen sind für Rohöl gebaut. Diesel, Kerosin und Benzin aus den Raffinerien am Golf haben diesen Ausweg nicht, sie müssen aufs Schiff. Deshalb zeigt sich ein Engpass zuerst auf der Produktebene und nicht am Fass Rohöl, ein Muster, das sich auch ohne Krieg beobachten lässt und das wir an der Spanne zwischen Rohöl und Diesel einmal ausführlich zerlegt haben.
Für Flüssigerdgas gibt es überhaupt keine Umgehung. Über 112 Milliarden Kubikmeter im Jahr laufen durch dieselbe Meerenge, knapp ein Fünftel des Welthandels mit Flüssiggas, und keine Pipeline nimmt davon etwas ab. Was für Öl ein Umweg ist, ist für Gas eine Sackgasse. Wer die ruhige Lage am Ölmarkt auf den Gasmarkt überträgt, überträgt sie auf einen Fall, für den sie nie galt.
Auch der Umweg selbst ist keiner ohne Preis. Die saudische Leitung endet in Yanbu am Roten Meer, und von dort führt der Weg nach Europa durch die Meerenge von Bab al-Mandab und den Suezkanal oder um Afrika herum. Ein Engpass wird also teilweise gegen einen anderen getauscht und teilweise gegen eine längere Fahrt, und beides kostet Frachtrate, Versicherung und Zeit. Der Iran selbst hat den Ausweg gar nicht, sein Terminal in Jask außerhalb der Meerenge hat eine Kapazität von einer Million Fass am Tag und ist nicht in Betrieb. Die Entlastung verteilt sich also sehr ungleich über die Förderländer, und was für die Region insgesamt gilt, gilt für einzelne Anbieter darin ausdrücklich nicht.
Der faire Gegenpunkt
Gegen diese Lesart lässt sich einiges sagen, und der stärkste Einwand ist nicht der naheliegende. Er lautet nicht, der Markt sei blind, sondern der Puffer sei endlich. Freie Pipelinekapazität ist einmal ausgeschöpft und dann ausgeschöpft. Ein Lager, das leerläuft, läuft nur einmal leer. Dass die gewerblichen US-Bestände bis Ende 2026 unter dem Tiefstwert von fünf Jahren liegen sollen, ist ein Hinweis darauf, wie viel von der ruhigen Preislage aus dem Vorrat kommt und nicht aus einer robusten Versorgung. Ein Ausweichkanal dämpft die erste Welle, er ersetzt keine Förderung.
Dazu kommt, dass die 0,6 Millionen Fass eine Schätzung sind, und Schätzungen zu geopolitischen Ereignissen liegen regelmäßig daneben. Dieselbe Behörde hat ihre Annahme zu den Ausfällen in der Region im Lauf des Jahres bereits angehoben. Wer aus diesem Text liest, der Konflikt sei wirtschaftlich verdaut, liest zu viel hinein. Die Aussage ist enger und robuster zugleich. Die Menge, die durch eine Meerenge fährt, ist nicht die Menge, die am Markt fehlt, und wer beides gleichsetzt, rechnet mit der falschen Größe. Wie groß der Ausfall am Ende wird, entscheidet die Förderung.
Was das für Anleger heißt
Für ein breit gestreutes Depot ist Öl selten eine eigene Position und fast immer ein Durchgangsposten. Der Preis wirkt über die Energiewerte im Welt-Index, über die Kostenseite der Industrie und über die Verbraucherpreise auf den Zins. Wer diese Übertragung verstehen will, braucht die richtige Ausgangsgröße, und das ist die erwartete Fördermenge und nicht die Zahl der Schiffe in einer Fahrrinne. Für einen Anleger im Euroraum kommt der Wechselkurs dazu, denn Öl wird in Dollar abgerechnet, und wie stark ein Preissprung im Euroraum ankommt, hängt auch am Eurokurs als Stoßdämpfer.
Praktisch heißt das dreierlei beim Lesen einer Meldung. Erstens, bei jeder Mengenangabe zuerst klären, ob sie Förderung, Transport oder Bestand misst. Diese drei bewegen sich in einer Krise unterschiedlich schnell und unterschiedlich weit. Zweitens, bei Kapazitätsangaben zwischen Nennkapazität und freier Kapazität unterscheiden, sonst wirkt jeder Ausweg doppelt so breit wie er ist. Drittens, bei der Reaktion eines Preises fragen, ob die Nachricht die Erwartung verschiebt oder sie nur bestätigt. Eine ausbleibende Reaktion ist häufig ein Zeichen dafür, dass die Sache längst im Preis steht, und kein Zeichen von Blindheit.
Was hier ausdrücklich nicht steht, ist eine Aussage darüber, ob Öl, Energiewerte oder irgendein anderes Papier jetzt teuer oder billig sind. Dieser Text erklärt, welche Größe eine Zahl misst und welche nicht. Was daraus für deine Anlage folgt, hängt an deinem Anlagehorizont, deiner Streuung und deiner Risikotragfähigkeit, und diese Abwägung nimmt dir dieser Text nicht ab.
Quellen
Zur Entstehung dieses Artikels
Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die Durchfahrts- und Kapazitätsmengen stammen von der US-Energiebehörde (EIA) und der Internationalen Energieagentur (IEA), die Angaben zu Förderausfall und Preiserwartung aus dem Short-Term Energy Outlook vom 11. August 2026. Die Preisstände sind Marktdaten und mindestens 15 Minuten verzögert.
Stand der Einordnung: 17. August 2026. Dieser Beitrag ist eine Momentaufnahme. Preise, Durchfahrtsmengen und Ausfallschätzungen verändern sich laufend, die beschriebenen Zusammenhänge werden bei neuen Daten aktualisiert.
Versionshistorie: Erste Veröffentlichung am 17. August 2026.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine journalistische Analyse und Einordnung zu allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Er stellt keine Anlageberatung und keine Anlage- oder Anlagestrategieempfehlung im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) 596/2014 dar, ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und ersetzt keine individuelle Beratung. Genannte Wertpapiere, Indizes oder Anlageklassen dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Jede Anlageentscheidung liegt in eigener Verantwortung.
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