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Die US-Uranförderung hat sich verdreifacht und deckt 4,5 Prozent dessen, was die Reaktoren kaufen

Stand 28. August 2026. Die amerikanische Energiebehörde hat gemeldet, dass die Uranförderung der Vereinigten Staaten 2025 auf 2,1 Millionen Pfund gestiegen ist, mehr als das Dreifache des Vorjahres und der höchste Stand seit 2017. Ein zweiter Bericht derselben Behörde nennt die Bezugsgröße. Die amerikanischen Reaktoren kauften im selben Jahr 46,9 Millionen Pfund, und in den Lagern liegen 170 Millionen. Die verdreifachte Förderung deckt damit 4,5 Prozent der Jahreskäufe. In der gesamten Branche arbeiteten 711 Menschen in Vollzeit.

Vorläufige Daten
Portora Redaktion10 Min Lesezeit

Förderung und Bedarf

2,1 Mio lb
US-Uranförderung 2025
nach 657.000 Pfund im Jahr 2024
46,9 Mio lb
Käufe der US-Reaktoren 2025
die Förderung deckt davon 4,5 Prozent
170 Mio lb
Lagerbestand USA, Ende 2025
rund achtzig Jahresförderungen
711
Beschäftigte in der Förderung
Vollzeit-Personenjahre, plus 41 Prozent

Quelle: EIA, Domestic Uranium Production Report und Uranium Marketing Annual, Daten für 2025

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

ZahlBedeutung
2,1 Mio PfundUS-Uranförderung 2025, höchster Stand seit 2017
657.000 Pfunddieselbe Förderung im Jahr 2024, daraus der Faktor 3,2
46,9 Mio PfundKäufe der US-Reaktorbetreiber 2025, 16 Prozent weniger als 2024
4,5 ProzentAnteil der Förderung an diesen Käufen, eigene Rechnung
7 ProzentAnteil US-Materials an allen Lieferungen 2025 laut Behörde, nach 8 Prozent
170 Mio Pfundkommerzieller Lagerbestand Ende 2025, plus 9 Prozent
13,3 Mio PfundJahreskapazität allein der laufenden Laugungsanlagen
8,8 und 10,5 MioKapazität stillstehender und geplanter Anlagen
711Vollzeit-Personenjahre in der gesamten Förderung, nach 506 im Vorjahr
234,7 Mio DollarGesamtausgaben der Branche 2025, höchster Stand seit 2014
58,46 Dollargewichteter Durchschnittspreis je Pfund 2025, plus 11 Prozent
46,81 ProzentAnteil der GUS-Staaten an den Uranlieferungen der EU 2025
15,98 ProzentAnteil russischen Ursprungs an den EU-Lieferungen, 2.346 Tonnen

Quelle: EIA, beide Jahresberichte mit Daten für 2025; Euratom-Versorgungsagentur, Jahresbericht 2025

Was die Verdreifachung zu sagen scheint

Die amerikanische Energiebehörde meldete am 28. August 2026 in ihrer Tagesnotiz, dass die Uranförderung der Vereinigten Staaten im Jahr 2025 bei 2,1 Millionen Pfund Uranoxid lag. Das ist mehr als das Dreifache des Vorjahres und der höchste Stand seit 2017. Im vollen Jahresbericht stehen weitere Zahlen, die in dieselbe Richtung zeigen. Die Zahl der Erkundungsbohrungen war die höchste seit 2012, die gebohrten Meter die höchsten seit 2013, und eine stillgelegte Mühle in Utah nahm die Produktion wieder auf.

So gelesen ergibt sich eine klare Erzählung. Eine Industrie, die zwei Jahrzehnte geschrumpft ist, kommt zurück, und die Vereinigten Staaten machen sich unabhängiger von ausländischem Brennstoff. Für einen Rohstoff, an dem seit Jahren eine ganze Anlage-Geschichte hängt, ist das ein starkes Signal.

Die Zahlen stimmen alle. Was fehlt, ist die Größe, an der man sie messen müsste, und die steht nicht in derselben Veröffentlichung. Sie steht in einem zweiten Jahresbericht derselben Behörde, und sie verändert das Bild vollständig.

Verdreifacht wovon

Ein Vielfaches ist keine Information, solange die Ausgangsgröße nicht danebensteht. Von 657.000 Pfund auf 2,1 Millionen ist rechnerisch derselbe Faktor wie von 65 auf 210 Millionen, und die beiden Sätze bedeuten nichts Ähnliches. Der Faktor beschreibt eine Bewegung, nicht eine Größe.

Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, kennt die Rechnung. Wenn die Erzeugung dreimal so hoch ausfällt wie im Vorjahr, ist das erst dann eine Antwort auf die Stromrechnung, wenn danebensteht, wie viel das Haus im Jahr überhaupt verbraucht. Eine verdreifachte Solaranlage, die vier Prozent des Verbrauchs deckt, ändert an der Abhängigkeit vom Netz wenig. Genau diese zweite Zahl fehlte in der Meldung.

Sie steht in der Uranium Marketing Annual, dem zweiten Jahresbericht der Behörde. Die Betreiber der amerikanischen Kernkraftwerke kauften 2025 insgesamt 46,9 Millionen Pfund Uranoxid, zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 58,46 Dollar je Pfund. Gegen diese Zahl gehalten deckt die gesamte heimische Förderung 4,5 Prozent dessen ab, was im selben Jahr eingekauft wurde.

Die Behörde selbst nennt eine verwandte, etwas höhere Zahl. Material amerikanischen Ursprungs machte 7 Prozent aller Lieferungen aus, nach 8 Prozent im Jahr davor. Der Unterschied zu den 4,5 Prozent hat einen einfachen Grund und gehört dazu. Geliefert werden kann auch Material, das früher gefördert wurde und seither im Lager lag, während die Fördermenge nur das laufende Jahr misst. Beide Zahlen sind richtig, sie beantworten verschiedene Fragen. Und beide liegen weit unter dem, was die Verdreifachung nahelegt.

Vier Balken auf derselben Skala für US-Uran in Millionen Pfund Uranoxid. Lagerbestand 170, Käufe der Reaktoren 46,9, Förderung 2025 mit 2,1 und Förderung 2024 mit 0,657. Darunter dieselben zwei Förderbalken zwanzigfach vergrößert, wo die Verdreifachung sichtbar wird.
Beide Aussagen stimmen zugleich. Die Förderung hat sich verdreifacht, und auf der Skala des Bedarfs ist sie kaum zu sehen.

Der Lagerbestand relativiert beides

Neben dem laufenden Bedarf steht eine dritte Größe, die in Rohstoffdebatten oft fehlt. Am Ende des Jahres 2025 lagen in den amerikanischen Handelslagern 170 Millionen Pfund Uranoxid, neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Davon gehörten 118 Millionen Pfund den Kraftwerksbetreibern selbst, der Rest Händlern, Konvertern und Anreicherern.

Diese 170 Millionen Pfund entsprechen rund achtzig Jahresförderungen der jetzigen Größe. Anders gesagt, selbst wenn die amerikanische Förderung auf ihrem verdreifachten Niveau bliebe und niemand ein Pfund importierte, bräuchte es acht Jahrzehnte, um den heutigen Lagerbestand nachzuproduzieren. Für die Frage, wie schnell eine heimische Förderung eine Versorgungslücke schließen kann, ist das die entscheidende Größe.

Ein Lager ist dabei kein Puffer, der beliebig lange trägt. Die Betreiber halten Bestände aus betrieblichen Gründen, weil Brennelemente lange Vorlaufzeiten haben und ein Reaktor nicht auf eine Lieferung warten kann. Der Bestand ist also gebunden und nicht frei verfügbar. Er zeigt aber, in welcher Größenordnung dieser Markt denkt, und die liegt zwei Stellen über der heimischen Jahresförderung.

Was sich wirklich bewegt hat

Damit ist die Meldung nicht erledigt, denn im selben Bericht stehen Zahlen, die eine echte Veränderung zeigen. Sie betreffen nur nicht die Fördermenge, sondern das, was ihr vorausgeht. Die Erkundungsbohrungen stiegen von 1.324 auf 1.824 Löcher und von 613.000 auf 1.016.000 gebohrte Fuß. Bei den Entwicklungsbohrungen waren es 3.708 Löcher nach 2.462 im Vorjahr.

Die Beschäftigung stieg um 41 Prozent auf 711 Vollzeit-Personenjahre und lag damit so hoch wie zuletzt 2014. Die Ausgaben für Grunderwerb, Erkundung, Bohrungen, Förderung und Rekultivierung stiegen von 160,0 auf 234,7 Millionen Dollar, ebenfalls der höchste Wert seit 2014. In Utah nahm die White-Mesa-Mühle die Produktion wieder auf, in Wyoming erreichte eine Haufenlaugungsanlage eine Teilgenehmigung.

Eine Zahl im selben Bericht läuft dabei in die andere Richtung, und sie gehört dazu. Die Jahreskapazität der laufenden Untertage-Laugungsanlagen sank von 14,1 auf 13,3 Millionen Pfund. Die verdreifachte Förderung entstand also nicht dadurch, dass neue Anlagen ans Netz gingen, sondern dadurch, dass die vorhandenen stärker ausgelastet wurden. Das ist der billigere und schnellere Weg, und er ist zuerst ausgeschöpft. Für die nächste Verdreifachung müssten stillstehende Anlagen wieder anlaufen oder geplante gebaut werden, und beides kostet Jahre statt Monate.

Das ist die ehrliche Gegenbewegung zu diesem Text. Bohrmeter und Beschäftigung laufen der Fördermenge voraus, oft um Jahre, weil zwischen einer Erkundungsbohrung und dem ersten verkauften Pfund ein langer Genehmigungs- und Erschließungsweg liegt. Wer wissen will, ob eine Bergbaubranche anspringt, sieht zuerst dort hin und nicht auf die Jahresproduktion. Die 711 Beschäftigten sind allerdings auch nach dem Anstieg von 41 Prozent die Belegschaft eines mittelständischen Betriebs und nicht die eines Wirtschaftszweigs.

Die zweite Stufe, die in der Rechnung fehlt

Selbst wenn die heimische Förderung den Bedarf decken würde, wäre die Versorgungsfrage damit nicht beantwortet. Gefördertes Uranoxid ist kein Brennstoff. Es muss in Uranhexafluorid umgewandelt, danach angereichert und zu Brennstäben verarbeitet werden, und jeder dieser Schritte ist ein eigener Markt mit eigenen Anbietern. Wer über Unabhängigkeit spricht, meint in aller Regel nur den ersten.

Für die Anreicherung nennt derselbe Jahresbericht Zahlen, die deutlicher ausfallen als die zur Förderung. Die amerikanischen Kraftwerksbetreiber lieferten 2025 rund 32 Millionen Pfund Natururan an Anreicherungsbetriebe, davon gingen 37 Prozent an amerikanische und 63 Prozent an ausländische Anbieter. Gekauft wurden 13 Millionen Trennarbeitseinheiten von vier Verkäufern, zu einem Durchschnittspreis von 108,70 Dollar je Einheit, elf Prozent mehr als im Jahr davor.

Die Herkunft dieser Trennarbeit ist der eigentliche Befund. Nur 23 Prozent stammten aus amerikanischer Quelle, die übrigen 77 Prozent aus dem Ausland. Innerhalb dieses ausländischen Anteils kamen 26 Prozent aus Russland, 18 Prozent aus Frankreich, 14 Prozent aus dem Vereinigten Königreich und 8 Prozent aus den Niederlanden. Die Abhängigkeit sitzt damit nicht dort, wo das Gestein liegt, sondern eine Verarbeitungsstufe weiter. Eine verdreifachte Fördermenge verschiebt daran nichts, denn sie betrifft einen anderen Schritt der Kette.

Warum der Preis die Mine so langsam erreicht

Bleibt die Frage, warum eine Branche mit freier Kapazität nicht einfach mehr fördert, wenn der Preis steigt. Die Antwort steht in der Vertragsstruktur, und sie erklärt den Verzug besser als jede Aussage über Genehmigungen. Von allen 2025 gelieferten Mengen wurden 13 Prozent am Spotmarkt gekauft, zu einem gewichteten Durchschnitt von 76,01 Dollar je Pfund. Die übrigen 87 Prozent liefen über langfristige Verträge, und dort lag der Durchschnitt bei 55,91 Dollar.

Zwischen beiden Preisen liegen gut 20 Dollar je Pfund, und der niedrigere gilt für den weit überwiegenden Teil des Marktes. Ein Bergbaubetrieb, der über eine Erweiterung entscheidet, rechnet nicht mit dem Spotpreis, den er in der Zeitung liest, sondern mit dem Preis, zu dem er tatsächlich langfristig verkaufen kann. Solange der Bestand an Altverträgen niedrig bepreist ist, kommt ein steigender Spotpreis in der Kalkulation nur verzögert an.

Das ist der Zweck dieser Verträge und keine Fehlkonstruktion. Ein Kraftwerksbetreiber braucht Versorgungssicherheit über Jahrzehnte und kauft deshalb früh und langfristig, ein Bergbaubetrieb braucht Planungssicherheit für eine Investition, die sich über Jahrzehnte amortisiert. Beide Seiten tauschen Preisvorteil gegen Sicherheit. Der Preis dafür ist, dass dieser Markt auf Signale träge reagiert, und genau deshalb ist eine einzelne Jahresproduktion ein schlechter Gradmesser für das, was gerade entschieden wird.

Woher das Uran der EU kommt

Für einen Anleger in Europa ist die amerikanische Selbstversorgung nur die halbe Frage. Die europäische Seite ist im Jahresbericht der Euratom-Versorgungsagentur dokumentiert, und die Zahlen dort sind politisch schärfer. An die Versorger der Europäischen Union wurden 2025 insgesamt 14.678 Tonnen Natururan geliefert. Kanada stellte davon 5.384 Tonnen oder 36,68 Prozent, Kasachstan 2.981 Tonnen oder 20,31 Prozent, Russland 2.346 Tonnen oder 15,98 Prozent und Usbekistan 1.522 Tonnen oder 10,37 Prozent.

Diese vier Länder tragen zusammen gut 83 Prozent der Lieferungen, und drei davon gehören zur Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Deren Anteil stieg 2025 auf 46,81 Prozent, nach 41,7 Prozent im Jahr davor. Die Lieferungen aus diesen Ländern nahmen von 5.825 auf 6.871 Tonnen zu, während die Lieferungen aus dem Rest der Welt von 8.012 auf 7.807 Tonnen zurückgingen. Der russische Anteil selbst sank mengenmäßig um 12,11 Prozent, sein Anteil an den Gesamtlieferungen stieg trotzdem.

Damit steht die amerikanische Debatte in einem anderen Licht. Die Vereinigten Staaten diskutieren über einen heimischen Anteil von 7 Prozent, während die Europäische Union in einem Jahr, in dem sie ihre Abhängigkeit reduzieren wollte, ihren GUS-Anteil um fünf Punkte erhöht hat. Für die Frage, wo eine Versorgungsverschiebung tatsächlich Wirkung entfaltet, ist die europäische Zahl die interessantere.

Der faire Gegenpunkt

Gegen die Lesart dieses Textes lässt sich einiges sagen. Der stärkste Einwand ist, dass Bergbau eine Vorlaufbranche ist und eine Jahresproduktion deshalb der falsche Gradmesser für eine Wende sein kann. Zwischen einer Erkundungsbohrung, einer Genehmigung und dem ersten verkauften Pfund liegen in der Regel Jahre. Wer die Fördermenge misst, misst Entscheidungen, die lange zurückliegen, und übersieht die, die gerade getroffen werden.

Der zweite Einwand liegt in der Kapazität. Allein die laufenden Untertage-Laugungsanlagen könnten nach Angaben der Behörde 13,3 Millionen Pfund im Jahr liefern, weitere 8,8 Millionen stehen still und 10,5 Millionen sind geplant. Zusammen sind das 32,6 Millionen Pfund an vorhandener oder projektierter Jahreskapazität. Die Anlagen fehlen also nicht, sie laufen nur nicht aus. Eine verdreifachte Förderung nutzt nicht einmal ein Sechstel dessen, was die bereits laufenden Anlagen könnten, und das ist ein Preis- und Vertragsproblem, kein technisches.

Dazu ein Vorbehalt zur Kapazitätszahl selbst, sonst trägt sie zu weit. Eine genehmigte Nennkapazität ist keine Zusage, dass eine Anlage sie erreicht, und eine stillstehende Anlage braucht Zeit und Geld, bevor sie wieder liefert. Die Zahl beschreibt eine Obergrenze, nicht eine Erwartung. Richtig bleibt trotzdem, dass die Begrenzung in diesem Markt derzeit eher am Preis hängt als am Gestein.

Was das für Anleger heißt

Uran und Kernkraft sind als Anlagethema seit Jahren gefragt und über breit gestreute Branchenfonds auch aus Europa zugänglich. Der Preis des Rohstoffs entsteht dabei am Weltmarkt und nicht in einem einzelnen Land. Die amerikanische Förderung ist darin eine sehr kleine Position, auch nach der Verdreifachung, und eine Meldung über sie bewegt die Angebotslage rechnerisch kaum.

Der Preis selbst hat sich unabhängig davon bewegt. Der gewichtete Durchschnittspreis der amerikanischen Käufe lag 2025 bei 58,46 Dollar je Pfund und damit 11 Prozent über dem Vorjahr, wobei die Käufe am Spotmarkt mit 76,01 Dollar deutlich teurer waren als die 55,91 Dollar aus langfristigen Verträgen. Diese Spreizung ist die eigentlich interessante Größe, denn Langfristverträge decken 87 Prozent der Lieferungen ab und wirken erst mit Verzögerung.

Daraus folgt kein Rat, sondern eine Prüffrage für die nächste Rohstoffmeldung. Wenn irgendwo ein Vielfaches steht, ist die erste Frage, wie groß die Ausgangsgröße war, und die zweite, wie groß der Bedarf ist, gegen den sie gemessen wird. Beide Zahlen stehen in aller Regel in derselben Veröffentlichung oder in einer benachbarten. Wie stark eine große Stückzahl neben einem winzigen Gewicht täuschen kann, ist an der Titelzahl eines Welt-Index durchgerechnet. Ob eine solche Meldung für die eigene Anlage etwas ändert, muss jeder für sich beantworten. Diese Analyse trifft dazu keine Aussage und spricht über keine einzelne Anlage.

Quellen

  1. Domestic Uranium Production Report, Annual, Daten für 2025 U.S. Energy Information Administration (EIA) · statistik ·
  2. Uranium Marketing Annual Report, Daten für 2025 U.S. Energy Information Administration (EIA) · statistik ·
  3. U.S. uranium production more than tripled in 2025 and was the highest since 2017, Today in Energy U.S. Energy Information Administration (EIA) · behoerde ·
  4. Euratom Supply Agency Annual Report 2025 Euratom-Versorgungsagentur (ESA) · behoerde ·

Stand der Daten. Alle amerikanischen Zahlen stammen aus zwei Jahresberichten der U.S. Energy Information Administration mit Daten für 2025, dem Domestic Uranium Production Report (Fassung vom 23. Juni 2026, neu aufgelegt am 27. August 2026) und der Uranium Marketing Annual (Fassung vom 29. Juli 2026, neu aufgelegt am 13. August 2026). Beide wurden am 28. August 2026 im Volltext abgerufen. Die europäischen Zahlen stammen aus dem Jahresbericht 2025 der Euratom-Versorgungsagentur, Redaktionsschluss Juni 2026.

Was eigene Rechnung ist. Der Anteil von 4,5 Prozent, der Vergleich des Lagerbestands mit rund achtzig Jahresförderungen und die Summe von 32,6 Millionen Pfund Anlagenkapazität sind eigene Rechnungen aus den veröffentlichten Werten. Die Behörde weist sie in dieser Form nicht aus. Ihre eigene, anders abgegrenzte Zahl für den heimischen Anteil liegt bei 7 Prozent der Lieferungen, der Unterschied ist im Text erklärt.

Was Deutung ist. Die Einordnung, dass eine Fördermenge der falsche Gradmesser für eine anspringende Bergbaubranche sein kann und dass Bohrmeter und Beschäftigung vorauslaufen, ist eine redaktionelle Einschätzung. Sie stützt sich auf die im Bericht ausgewiesenen Vorlaufgrößen, ist aber keine Aussage der Behörde.

KI-Einsatz. Dieser Beitrag wurde unter Einsatz von KI-Werkzeugen recherchiert und geschrieben. Zahlen, Quellen und Rechenwege wurden gegen die Primärquellen geprüft, die redaktionelle Verantwortung liegt bei Portora.

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