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Der ifo-Index steht bei 88,8, und in der Tabelle darunter steht minus 5,9
Stand 25. August 2026. Das ifo-Institut hat den Geschäftsklimaindex für August auf 88,8 Punkte gemeldet, nach 86,7 Punkten im Juli, den vierten Anstieg in Folge. In der zweiten Tabelle derselben Meldung steht für die deutsche Wirtschaft ein Saldo von minus 5,9 Prozentpunkten, und in keinem der vier erfassten Bereiche liegt er über null. Beide Zahlen sind richtig, sie beantworten nur verschiedene Fragen. Die eine sagt, wohin sich die Antworten bewegen, die andere, wie sie ausfallen.
Die Zerlegung in Zahlen
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
| April 2026 | Juni 2026 | Juli 2026 | August 2026 | |
|---|---|---|---|---|
| Saldo deutsche Wirtschaft | −15,3 | −12,8 | −10,5 | −5,9 |
| Saldo verarbeitendes Gewerbe | −15,6 | −12,5 | −9,6 | −4,2 |
| Saldo Dienstleistungssektor | −10,9 | −5,0 | −4,4 | −2,1 |
| Saldo Handel | −32,6 | −26,8 | −23,4 | −20,5 |
| Saldo Bauhauptgewerbe | −24,1 | −22,9 | −20,5 | −16,5 |
| Index Geschäftsklima (2015 = 100) | 84,5 | 85,7 | 86,7 | 88,8 |
| Index Lagebeurteilung | 85,4 | 87,0 | 86,5 | 88,5 |
| Index Erwartungen | 83,6 | 84,3 | 86,8 | 89,1 |
Was die Zahl zu sagen scheint
Seit Dienstagmorgen läuft eine Erzählung, die sich in einem Satz zusammenfassen lässt. Die deutsche Wirtschaft habe die Stimmung gedreht, der wichtigste Frühindikator des Landes stehe so hoch wie seit einem Jahr nicht, und das sei der Beginn einer Erholung. Das Wort Boom fällt dabei, ebenso die Formulierung, die Stimmung sei so gut wie lange nicht. Alle diese Sätze stützen sich auf eine einzige Zahl, nämlich 88,8.
Die Zahl ist korrekt. Sie steht so in der Meldung des ifo-Instituts, sie liegt über dem Juli-Wert von 86,7, und sie liegt auch über dem, was Volkswirte im Mittel erwartet hatten, nämlich gut 87. Das ist ein echter Ausschlag nach oben, und niemand muss ihn kleinreden.
Trotzdem trägt keiner der Sätze oben. Sie beschreiben alle einen Zustand, also wie gut es der Wirtschaft geht. Die Umfrage, aus der die 88,8 stammen, misst aber keinen Zustand in diesem Sinn. Sie misst, wie sich die Antworten von rund 9.000 Firmen auf drei Möglichkeiten verteilen, und wie sich diese Verteilung gegenüber dem Vormonat verschoben hat. Das ist etwas anderes, und der Unterschied steht in derselben Meldung, ein paar Zeilen weiter unten.
Beim Wort Boom lässt sich das sogar wörtlich nachlesen. Das ifo-Institut führt neben dem Index eine Konjunkturuhr, die vier Quadranten unterscheidet, Erholung, Boom, Abkühlung und Krise. Boom ist dort kein Ausruf, sondern ein definierter Fall, nämlich der, in dem Geschäftslage und Geschäftserwartungen beide über ihrem Durchschnitt liegen. Für den umgekehrten Fall, in dem sich die Erwartungen bessern, während die Lage noch unter ihrem Mittelwert steht, hat das Institut einen eigenen Namen, und der lautet Erholung. Wer die Augustzahl mit Boom überschreibt, benutzt also ein Wort, das derselbe Absender ein paar Zeilen tiefer für etwas anderes vergeben hat.
Dieselbe Umfrage, zwei Zahlen
Das ifo-Institut fragt jeden Monat rund 9.000 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistungen, Handel und Bau nach zwei Dingen. Wie beurteilst du deine aktuelle Geschäftslage, gut, befriedigend oder schlecht? Und wie erwartest du die kommenden sechs Monate, günstiger, gleichbleibend oder ungünstiger? Aus den Antworten entsteht zuerst je ein Saldo, und der ist schlicht die Differenz zweier Prozentanteile. Beim Lageurteil ist es der Anteil gut minus der Anteil schlecht, bei den Erwartungen der Anteil günstiger minus der Anteil ungünstiger. Die mittlere Antwort fällt dabei heraus, sie zählt weder positiv noch negativ.
Das Geschäftsklima fasst beide Fragen zusammen. Es ist nach der Beschreibung des Instituts ein transformierter Mittelwert aus den Salden der Lage und der Erwartungen. Für die deutsche Wirtschaft steht dieser zusammengefasste Saldo im August bei minus 5,9 Prozentpunkten. Ein negativer Wert heißt, dass die ungünstigen Antworten die günstigen überwiegen, über beide Fragen gerechnet. In der Aufgliederung nach Bereichen wird es deutlicher. Am weitesten unter null liegt der Handel mit minus 20,5 Prozentpunkten, dahinter das Bauhauptgewerbe mit minus 16,5. Näher an der Null stehen die beiden großen Blöcke, das verarbeitende Gewerbe mit minus 4,2 und der Dienstleistungssektor mit minus 2,1.
Aus demselben Saldo entsteht danach die Zahl, die in den Zusammenfassungen steht. Die transformierten Salden werden dafür auf den Durchschnitt des Jahres 2015 normiert. Damit ist 88,8 kein Anteil, kein Prozentwert und keine Menge. Es ist ein Abstand zu einem Jahr, das jemand als Bezugspunkt gewählt hat. Dass die Zahl in der Nähe von hundert liegt, ist eine Eigenschaft der Skala und keine Aussage über die Lage. Läge der Bezugspunkt bei 2019 statt bei 2015, stünde dort eine andere Zahl, und der Befund darunter wäre unverändert.
Wie hartnäckig dieser Befund ist, zeigt die Reihe unter der Meldung. Sie reicht bis November 2025 zurück, und in keinem einzigen der elf ausgewiesenen Monate war der Saldo für die deutsche Wirtschaft positiv. Der schlechteste Wert steht im April 2026 mit minus 15,3 Prozentpunkten, der beste ist der aktuelle.

Warum der Anstieg trotzdem echt ist
Der einfachste Weg zu dem Unterschied führt über dein Girokonto. Angenommen, es stand im Juni bei minus 900 Euro, im Juli bei minus 400 Euro und heute bei minus 150 Euro. Dann ist es dreimal in Folge gestiegen, und zwar um 750 Euro. Jede Meldung darüber wäre wahr. Im Plus bist du deswegen nicht. Genau in dieser Lage ist der ifo-Wert. Der Index ist zum vierten Mal in Folge gestiegen, von 84,5 Punkten im April über 85,0 im Mai, 85,7 im Juni und 86,7 im Juli auf jetzt 88,8. Der Saldo darunter bewegte sich im selben Zeitraum von minus 15,3 auf minus 5,9 Prozentpunkte und blieb dabei durchgehend negativ.
Diese Unterscheidung ist keine Wortklauberei, weil an ihr eine Handlung hängt. Wer den Anstieg als Richtungswechsel liest, rechnet mit Nachfrage, die zurückkommt, mit Aufträgen und mit Preissetzungsmacht. Wer die Höhe des Saldos danebenlegt, sieht, dass die Mehrheit der antwortenden Firmen ihre laufenden Geschäfte weiterhin nicht gut nennt, am deutlichsten im Handel und am Bau. Beides gleichzeitig zu wissen ist die vollständige Information, und es ist etwas anderes als die Kopfzahl allein.
Auffällig ist dabei, wo die Bewegung herkommt. Der Index für die Erwartungen steht mit 89,1 über dem für die aktuelle Lage mit 88,5. Die Firmen beurteilen also ihre Zukunft besser als ihre Gegenwart. Das ist die typische Signatur einer beginnenden Wende, aber es ist eben auch eine Aussage über Erwartungen, und Erwartungen sind das, was von den beiden Bestandteilen am schnellsten wieder kippt.
Was ein Saldo nicht sagen kann
Ein Saldo ist eine Differenz, und eine Differenz verliert Information. Minus 5,9 kann entstehen, wenn 18 von hundert Firmen gut sagen und 23,9 schlecht. Es kann genauso entstehen, wenn 34 gut sagen und 39,9 schlecht. Im ersten Fall sitzt die große Mehrheit in der Mitte und meldet befriedigende Geschäfte, im zweiten Fall ist die Wirtschaft in zwei Lager gespalten, von denen jedes groß ist. Für einen Anleger sind das sehr verschiedene Welten, und der Saldo unterscheidet sie nicht.
Ebenso wenig sagt der Saldo etwas über die Größe der antwortenden Firmen. Jede Meldung zählt einmal, ob sie von einem Betrieb mit zwölf Beschäftigten kommt oder von einem Konzern mit hunderttausend. Das ifo-Institut gewichtet die Bereiche bei der Aggregation, aber innerhalb eines Bereichs ist eine Antwort eine Antwort. Deshalb ist der Handel mit minus 20,5 im Gesamtwert weniger sichtbar, als seine Zahl vermuten lässt, denn er wiegt in der deutschen Wertschöpfung leichter als Industrie und Dienstleistungen zusammen.
Und der Saldo sagt nichts über Beträge. Eine Firma, deren Umsatz um zwei Prozent gefallen ist, kreuzt schlecht an. Eine Firma, deren Umsatz um dreißig Prozent gefallen ist, kreuzt ebenfalls schlecht an. Beide erscheinen in derselben Zeile derselben Statistik. Das ist keine Schwäche der Umfrage, sondern ihr Bauprinzip, denn sie will schnell sein und nicht genau. Sie liegt vier Wochen vor den amtlichen Zahlen auf dem Tisch, und dafür bezahlt sie mit Auflösung.
Warum überhaupt normiert wird
Die Normierung auf ein Basisjahr wirkt auf den ersten Blick wie eine Verschleierung, und sie hat doch einen nüchternen Zweck. Ein roher Saldo hat keine natürliche Bedeutung. Niemand weiß aus dem Bauch, ob minus 5,9 viel oder wenig ist, ob dieser Wert historisch häufig vorkommt oder eine Ausnahme darstellt. Erst der Vergleich mit einer langen Reihe macht ihn lesbar, und die Normierung ist der Versuch, diesen Vergleich in eine einzige Zahl zu packen.
Gewählt wurde dafür der Durchschnitt des Jahres 2015. Deutschland wuchs in diesem Jahr moderat, es war weder Boom noch Krise, und genau deshalb taugt es als Anker. Ein Indexstand von 88,8 heißt also, das heutige Stimmungsbild liegt spürbar unter dem eines durchschnittlichen Jahres. Das ist eine sinnvolle Aussage, und sie ist eine andere als die, die in den Zusammenfassungen ankommt. Dort wird die Nähe zu hundert als Nähe zu einem guten Zustand gelesen, obwohl die Hundert nur ein Kalenderjahr markiert.
Dazu kommt eine kleine Sache, die zeigt, wie beweglich solche Zahlen sind. Die Juli-Meldung vom 27. Juli wies für den Index noch 86,6 aus. In der August-Meldung steht als Juli-Wert 86,7. Der Unterschied ist bedeutungslos für jede Schlussfolgerung, und er ist ein nützlicher Hinweis darauf, dass die zweite Nachkommastelle eines Stimmungsindex keine Nachricht ist. Wer aus einem Zehntelpunkt eine Wende liest, liest mehr, als die Zahl hergibt.
Der faire Gegenpunkt
Das stärkste Argument gegen diesen Text lautet, dass die Nulllinie gar nicht die Grenze zwischen gut und schlecht ist, an der man sie intuitiv vermutet. Und das stimmt. Unternehmen antworten notorisch vorsichtig, ein Saldo von null bedeutet nicht Stillstand der Wirtschaft, und ein negativer Saldo bedeutet nicht Schrumpfung. Wer das ifo-Geschäftsklima in eine Wachstumsrate übersetzen will, braucht dafür die historische Beziehung zwischen beiden Reihen und nicht das Vorzeichen.
Der Beleg dafür lag am selben Tag auf dem Tisch. Das Statistische Bundesamt hat am 25. August die ausführlichen Ergebnisse für das zweite Quartal veröffentlicht. Das Bruttoinlandsprodukt lag preis-, saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent über dem Vorquartal und 1,0 Prozent über dem Vorjahresquartal, getragen vor allem von Exporten, die um 2,0 Prozent zulegten. Die Wirtschaft ist also gewachsen, während der Stimmungssaldo im selben Zeitraum negativ war. Beides passt zusammen, und wer aus minus 5,9 eine Rezession macht, macht denselben Fehler in die andere Richtung.
Genau deshalb steht in diesem Text nirgends, dass es der deutschen Wirtschaft schlecht gehe. Der Einwand richtet sich nicht gegen die Richtung, sondern gegen ein Wort. Boom beschreibt einen Zustand hoher Auslastung. Was gemessen wurde, ist eine Verteilung von Antworten, die sich zum dritten Mal in Folge verbessert hat und dabei im negativen Bereich geblieben ist. Der Unterschied zwischen diesen beiden Sätzen ist der ganze Artikel.
Ein zweiter Einwand verdient ebenfalls Platz. Umfragen dieser Art sind Frühindikatoren, und ihr Wert liegt in der Veränderung, nicht im Niveau. Für den Zweck, für den Volkswirte sie benutzen, ist die Kritik am Niveau also unerheblich. Das ist richtig, betrifft aber nur die Fachleser. In der öffentlichen Wahrnehmung wird die Kopfzahl als Zustandsbeschreibung gelesen, und die Meldung selbst liefert mit ihrer Tabelle das Gegenmittel gleich mit.
Dieselbe Falle steckt in fast jedem Stimmungsindikator
Der ifo-Index ist nicht der einzige Wert dieser Bauart, und wer die Unterscheidung einmal hat, braucht sie an mehreren Stellen im Kalender. Der ZEW-Index für die Konjunkturerwartungen ist ebenfalls ein Saldo aus Anteilen und wird ebenfalls regelmäßig als Zustandsmaß gelesen. Das Verbrauchervertrauen der EU-Kommission funktioniert genauso. In allen drei Fällen ist die veröffentlichte Zahl eine Differenz von Anteilen oder eine Umrechnung davon.
Bei den Einkaufsmanagerindizes liegt die Sache leicht anders, und der Unterschied lohnt sich. Dort ist die neutrale Linie ausdrücklich bei 50 definiert, und ein Wert darüber heißt, dass mehr Firmen eine Verbesserung melden als eine Verschlechterung. Die Fifty ist dort also tatsächlich eine Schwelle, an der man das Vorzeichen ablesen darf. Wie die Kopfzahl eines solchen Index aus seinen Teilindizes zusammengesetzt wird und warum der Gesamtindex eine andere Zahl benutzt als die Industrie, steht in unserer Zerlegung des deutschen Einkaufsmanagerindex.
Die allgemeinere Form der Falle betrifft jede Kennzahl, bei der eine Bewegung mit einem Stand verwechselt wird. Eine fallende Arbeitslosenquote kann aus mehr Beschäftigung kommen oder aus einer kleineren Bezugsgröße, und beides sieht in der Meldung gleich aus. Wir haben diesen Fall an der Arbeitslosenquote und ihrem Nenner durchgerechnet. Wer wissen will, wie ein Index überhaupt zu einer Zahl kommt und welche Entscheidungen dabei getroffen werden, findet die Grundlagen in unserem Erklärtext zu Inflation, Deflation und Kaufkraft.
Was das für Anleger heißt
Stimmungsindikatoren bewegen am Veröffentlichungsmorgen Kurse, und zwar über die Abweichung von der Erwartung und nicht über ihren Stand. Der August-Wert lag mit 88,8 über den erwarteten gut 87, und genau diese Differenz ist das, worauf ein Markt reagiert. Für die Einordnung heißt das, die Reaktion auf eine solche Zahl sagt etwas über die Erwartungshaltung im Markt aus und wenig über die Lage der Unternehmen.
Für ein breit gestreutes Depot ist die deutsche Stimmungslage ohnehin eine kleine Größe. Deutschland wiegt in einem Welt-Aktienindex im niedrigen einstelligen Prozentbereich, und die großen deutschen Werte verdienen ihr Geld überwiegend im Ausland. Näher an der Sache liegt der Zinskanal, denn Konjunkturindikatoren des Euroraums fließen in die Erwartungen an die Europäische Zentralbank ein, und diese Erwartungen bewegen Anleihekurse, den Wechselkurs und über den Diskontsatz jede Aktienbewertung. Wer die Zahl liest, liest sie sinnvollerweise dort und nicht als Urteil über deutsche Aktien.
Die Risiken liegen in dieser Frage auf beiden Seiten, und das gehört dazugesagt. Wer den negativen Saldo für sich allein nimmt und daraus eine anhaltende Schwäche ableitet, übersieht drei Anstiege in Folge, bessere Erwartungen als Lageurteile und ein tatsächlich gewachsenes Bruttoinlandsprodukt. Wer die Kopfzahl für sich allein nimmt und daraus eine Erholung ableitet, übersieht, dass keiner der vier Bereiche über null liegt und dass Erwartungen der wankelmütigste Teil der Umfrage sind. Beide Fehler kosten Geld, und sie kosten es in entgegengesetzte Richtungen.
Was aus alldem folgt, entscheidet niemand für dich. Dieser Text macht nur die Zahl lesbar, die am Dienstagmorgen erschienen ist. Er sagt, dass 88,8 ein Abstand zu 2015 ist, dass minus 5,9 eine Verteilung von Antworten beschreibt und dass beide dieselbe Umfrage meinen. Welche Schlüsse du daraus für deine Aufteilung ziehst, hängt an deinem Anlagehorizont, deiner Risikotragfähigkeit und an Dingen, die in keiner Konjunkturmeldung stehen.
Quellen
Zur Entstehung dieses Artikels
Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Sämtliche Index- und Saldowerte stammen aus der Veröffentlichung des ifo-Instituts vom 25. August 2026, einschließlich der dort ausgewiesenen Vormonatswerte für Juni und Juli. Die Beschreibung der Methodik, also die Bildung der Salden aus den Anteilen der Antworten und die Normierung auf den Durchschnitt des Jahres 2015, folgt der Methodik-Angabe derselben Veröffentlichung. Die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt stammen aus der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 25. August 2026.
Stand der Daten
Stand 25. August 2026. Die genannten Index- und Saldowerte sind vorläufig und werden vom ifo-Institut regelmäßig revidiert. Ein Beispiel dafür steht im Text selbst, der Juli-Indexwert wurde von 86,6 auf 86,7 angepasst. Die Rechenbeispiele zur Zusammensetzung eines Saldos aus Anteilen sind Veranschaulichungen, die genaue Verteilung der Antworten auf gut, befriedigend und schlecht wird in der Meldung nicht ausgewiesen.
Rechtlicher Hinweis
Dieser Beitrag ist eine journalistische Analyse und Einordnung zu allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Er stellt keine Anlageberatung und keine Anlage- oder Anlagestrategieempfehlung im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) 596/2014 dar, ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und ersetzt keine individuelle Beratung. Genannte Wertpapiere, Indizes oder Anlageklassen dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Jede Anlageentscheidung liegt in eigener Verantwortung.
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