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Markt & Investieren

Die Gasspeicher stehen auf 49 Prozent, und Einspeichern wäre trotzdem ein Verlustgeschäft

Stand 21. August 2026. Die deutschen Gasspeicher waren zu 49 Prozent gefüllt, ein Jahr zuvor lag der Wert am selben Tag bei 67 Prozent. Der Speicherverband nennt das den tiefsten Stand seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 2011. Gelesen wird die Zahl als Versäumnis, als hätte jemand vergessen, rechtzeitig zu füllen. Ein Speicher füllt sich aber nicht nach dem Bedarf, sondern nach dem Abstand zwischen dem Preis heute und dem Preis im Winter. Dieser Abstand ist derzeit negativ, Winterware ist am Terminmarkt häufig billiger als Sommerware. Wer jetzt einlagert, schreibt den Verlust fest, bevor Speicherentgelt und Zinsen überhaupt anfallen. Der leere Speicher und der negative Abstand haben dieselbe Ursache, und wer nur einen von beiden sieht, zieht den falschen Schluss.

Vorläufige Daten
Portora Redaktion11 Min Lesezeit

Die Zerlegung in Zahlen

49 %
Füllstand der deutschen Gasspeicher am 21. August 2026
tiefster Stand zu dieser Jahreszeit seit Aufzeichnungsbeginn 2011
67 %
Füllstand am selben Tag des Vorjahres
18 Prozentpunkte über dem aktuellen Wert
negativ
Abstand zwischen Winter- und Sommerpreis
Winterware am Terminmarkt häufig billiger als Sommerware
80 %
Zielwert der deutschen Gasspeicherfüllstandsverordnung zum 1. November
gebucht sind derzeit 78 Prozent der Kapazität

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

Alle tragenden Zahlen des Themas gebündelt. Füllstände laut INES, Zielwerte aus der deutschen Verordnung und der EU-Verordnung. Die Einordnung steht im Text darunter.

ZahlBedeutung
49 %Füllstand der deutschen Speicher am 21. August 2026, Vorjahr 67 Prozent
26 %Füllstand am 1. Mai 2026, ein Niveau wie zuletzt im Krisenjahr 2021/2022
41 %Füllstand am 1. Juli 2026, laut INES der tiefste Wert zu diesem Termin seit 2021/2022
78 %Anteil der gebuchten Speicherkapazität an der deutschen Gesamtkapazität
80 %Zielwert der deutschen Gasspeicherfüllstandsverordnung zum 1. November
90 %EU-Zielwert, seit der Reform 2025 flexibel statt stichtagsgenau zu erfüllen
bis 10 Punktezulässige Abweichung vom EU-Ziel bei ungünstigen Marktbedingungen
9 TWhmonatliche Unterdeckung im INES-Kältefall für Februar und März 2027
2 TWhmaximale tägliche Unterdeckung im selben Kältefall
910 TWhdeutscher Gasverbrauch 2025, ein Plus von 6,9 Prozent gegenüber 2024

Was der Füllstand zu sagen scheint

Die Zahl ist unangenehm, und sie ist echt. Am 21. August 2026 waren die deutschen Gasspeicher zu 49 Prozent gefüllt. Am selben Tag des Vorjahres standen dort 67 Prozent. Der Verband der Speicherbetreiber ordnet das als den mit Abstand tiefsten Füllstand zu dieser Jahreszeit ein, seit in Deutschland überhaupt Füllstände erfasst werden, also seit 2011. Selbst wenn die derzeit gebuchten Kapazitäten, immerhin 78 Prozent der deutschen Gesamtkapazität, bis zum Winter vollständig befüllt würden, reichte die eingelagerte Menge bei sehr tiefen Temperaturen nicht aus, um die Versorgung vollständig zu sichern.

Die naheliegende Lesart geht so. Der Winter kommt jedes Jahr, das ist bekannt, also hätte jemand rechtzeitig füllen müssen. Wenn die Speicher trotzdem halb leer sind, hat entweder der Staat geschlafen oder die Versorger haben gepokert. Aus dieser Lesart folgt fast zwangsläufig ein Ruf nach einer strengeren Vorgabe, denn wer nicht freiwillig füllt, muss eben verpflichtet werden.

Diese Lesart übersieht, wofür ein Speicher gebaut ist. Er ist kein Vorratsschrank, in den jemand legt, was er später braucht. Er ist ein Geschäft, und dieses Geschäft hat eine Bedingung. Ist sie nicht erfüllt, bleibt der Speicher leer, und zwar unabhängig davon, wie dringend das Gas im Januar gebraucht wird. Die 49 Prozent sind deshalb keine vergessene Aufgabe. Sie sind das Ergebnis einer Rechnung, die derzeit nicht aufgeht, und diese Rechnung ist der eigentliche Gegenstand.

Ein Speicher ist ein Vorratskauf auf Rechnung

Stell dir den einfachsten Fall vor. Du gehst durch den Supermarkt und siehst die Kiste Wasser im Angebot. Ob du zwei davon mitnimmst, hängt an einer einzigen Frage. Ist die Kiste heute so viel billiger als in ein paar Monaten, dass sich der Platz im Keller lohnt? Ist sie heute teurer als später, lässt du sie stehen. Das ist ein Vorratskauf, und niemand käme auf die Idee, ihn zu tätigen, wenn die Ware später billiger zu haben ist.

Ein Gasspeicher rechnet genauso, nur mit größeren Zahlen und einem Bankkredit. Der Betreiber kauft im Sommer Gas, zahlt dafür heute, bindet damit Kapital, zahlt Speicherentgelt und verkauft die Ware im Winter wieder. Damit das trägt, muss der Winterpreis den Sommerpreis um mehr als diese beiden Kostenblöcke übersteigen. Den Abstand zwischen beiden Preisen nennt der Markt den Sommer-Winter-Spread, und er ist die eigentliche Einnahmequelle des Geschäfts. Nicht das Gas verdient das Geld, sondern die Differenz.

Genau dieser Abstand ist seit Monaten negativ. Der Speicherverband beschreibt es in seinen Szenarien unmissverständlich, Gas ist für den kommenden Winter am Markt häufig günstiger verfügbar als für den Sommer. Wer unter dieser Bedingung einspeichert, kauft teuer und verkauft billig, und der Verlust steht schon fest, bevor Speicherentgelt und Zinsen überhaupt dazukommen. Der Vorratskauf lohnt sich nicht, weil die Kiste im Winter weniger kostet als heute.

Eine waagerechte Skala für den Abstand zwischen Winter- und Sommerpreis in Euro je Megawattstunde. Links der rote Bereich, in dem Einspeichern Geld verliert, rechts der grüne Bereich, in dem es sich trägt. Die Marke für den Sommer 2026 liegt bei rund minus 1,50 Euro und damit deutlich links der Null.
Der Speicherbetreiber verdient an der Differenz, nicht am Gas. Erst rechts der gestrichelten Schwelle deckt der Abstand Speicherentgelt und Zinsen. Die Marke für 2026 bildet die vom Speicherverband beschriebene Konstellation ab, in der Winterware billiger notiert als Sommerware. Die Lage der Schwelle ist schematisch, sie hängt am einzelnen Speichervertrag und am Zinssatz.

Warum der Abstand ins Minus gerutscht ist

Ein negativer Abstand zwischen heute und später ist an den Rohstoffmärkten nichts Exotisches. Er tritt regelmäßig auf, wenn die Ware jetzt knapp ist. Wer heute dringend liefern muss, zahlt einen Aufschlag für die sofortige Verfügbarkeit, und dieser Aufschlag hebt den vorderen Teil der Preiskurve über den hinteren. Der Fachbegriff dafür ist Backwardation, und er beschreibt nichts anderes als einen Markt, dem die Ware gerade unter den Händen wegläuft.

Genau diese Lage herrscht im europäischen Gasmarkt. Der Verkehr durch die Straße von Hormus liegt weitgehend still, katarische Flüssiggastanker kommen nicht durch, und Europa bezieht rund zwölf bis vierzehn Prozent seines Flüssiggases aus Katar. Dazu kam ein heißer Sommer, in dem Gaskraftwerke für Kühlung liefen statt für Heizung. Beides zieht an derselben Stelle, es erhöht die Nachfrage nach Gas heute. Der europäische Referenzpreis lag am 20. August 2026 bei rund 65 Euro je Megawattstunde, gut sieben Prozent über dem Stand einer Woche zuvor.

Damit schließt sich der Kreis, und hier liegt der Punkt, den die Empörung über den Füllstand verfehlt. Der hohe Preis heute ist kein Zufall neben dem leeren Speicher, er ist die Ursache dafür. Je knapper Gas in diesem Moment ist, desto teurer ist es in diesem Moment, und desto kleiner wird der Abstand zum Winter, an dem das Einlagern hängt. Die Knappheit, die den vollen Speicher wünschenswert macht, ist dieselbe Kraft, die das Füllen unwirtschaftlich macht. Das ist unangenehm, aber es ist keine Marktstörung, sondern die Funktionsweise einer Preiskurve.

Wie aus einer Kaufmannsregel eine Vorschrift wurde

Bis 2022 war die Befüllung der Speicher eine rein kaufmännische Entscheidung. Der Abstand zwischen Sommer und Winter war über Jahre positiv und groß genug, dass sich das Einlagern von selbst lohnte. Niemand musste jemanden verpflichten, weil die Rechnung aufging. Der Speicher war ein Handelsbuch mit Beton drumherum, und er füllte sich, weil das Geld verdienen hieß.

Nach dem Ausfall der russischen Lieferungen wurde daraus eine Sicherheitsfrage, und der Gesetzgeber zog nach. Die Europäische Union schrieb Mindestfüllstände vor, in Deutschland verlangt die Gasspeicherfüllstandsverordnung 80 Prozent zum 1. November, die europäische Vorgabe lag bei 90 Prozent. Der Gedanke dahinter ist einfach und richtig. Versorgungssicherheit ist ein öffentliches Gut, und ein einzelner Händler hat keinen Anreiz, für die Kältewelle Vorsorge zu treffen, deren Kosten die Allgemeinheit trägt.

Die Vorgaben hatten allerdings eine Nebenwirkung, die sich erst zeigte, als der Abstand kippte. Eine starre Frist zwingt viele Käufer in dasselbe Zeitfenster, und der Markt weiß, wann sie kaufen müssen. Das treibt den Sommerpreis nach oben und drückt damit genau den Abstand weiter zusammen, von dem das Einspeichern lebt. Eine Vorschrift, die für volle Speicher sorgen soll, kann so das Füllen verteuern. Ökonomen um Axel Ockenfels haben diesen Selbstwiderspruch 2025 beschrieben und ein flexibleres Marktdesign gefordert.

Die EU hat reagiert. Seit der Reform 2025 gilt das 90-Prozent-Ziel nicht mehr stichtagsgenau zum 1. November, sondern flexibel über einen Zeitraum, die Zwischenziele für Februar, Mai, Juli und September sind nicht mehr bindend, und bei ungünstigen Marktbedingungen sind Abweichungen von bis zu zehn Prozentpunkten zulässig. Die Regelung läuft bis Ende 2027. Wer heute über zu laxe Vorgaben klagt, sollte diesen Grund kennen. Die Flexibilisierung ist kein Nachgeben, sondern die Korrektur eines Konstruktionsfehlers.

Das eigentliche Signal steht nicht im Füllstand

Wenn Füllstand und Preisabstand dieselbe Ursache haben, taugt der Füllstand allein nicht als Alarmzeichen. Er ist ein abgeleiteter Wert, so wie der Kontostand eines Haushalts, der gerade eine teure Reparatur bezahlt hat. Interessant ist nicht der Stand, sondern was ihn erzeugt hat. Und das lässt sich am Terminmarkt ablesen, nicht am Speicher.

Das aussagekräftigere Signal ist die Form der Preiskurve über die Zeit. Solange Winterware billiger notiert als Sommerware, sagt der Markt zwei Dinge gleichzeitig. Erstens, heute ist es eng. Zweitens, für den Winter erwarten die Marktteilnehmer im Mittel Entspannung, sonst stünde der Winterkontrakt höher. Der leere Speicher ist dann weniger eine Warnung vor dem Januar als eine Aussage über den August.

Das zweite Signal steckt in den Mengen, die der Speicherverband durchgerechnet hat. Im Kältefall, der sich am Wetterjahr 2010 orientiert, entstünde zwischen Februar und März 2027 eine Unterdeckung von bis zu 9 Terawattstunden pro Monat und bis zu 2 Terawattstunden an einzelnen Tagen. Zur Einordnung, Deutschland hat 2025 rund 910 Terawattstunden Gas verbraucht, ein Plus von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Lücke ist also nicht die halbe Versorgung, sie ist ein Spitzenlastproblem an sehr kalten Tagen. Das ist eine andere und lösbarere Aufgabe als ein flächendeckender Mangel, und es erklärt, warum die Debatte um Spitzenlast und Reserve kreist und nicht um Rationierung.

Was passiert, wenn eine Pflicht gegen die Kurve steht

Der Reflex, eine strengere Füllpflicht zu fordern, ist verständlich, und er verdient eine ehrliche Antwort statt eines Achselzuckens. Eine Pflicht kann den Speicher tatsächlich füllen. Sie hebt die Rechnung nicht auf, sie verschiebt nur, wer den Verlust trägt. Wenn der Abstand negativ ist und trotzdem eingelagert werden muss, entsteht der Verlust weiterhin. Er landet dann beim Speicherbetreiber, beim Versorger oder über eine Umlage beim Kunden.

Dazu kommt der Rückkopplungseffekt aus dem vorigen Abschnitt. Zwangskäufe in einem bekannten Zeitfenster heben den Sommerpreis, verschlechtern den Abstand weiter und vergrößern damit genau den Verlust, den jemand tragen muss. Bei einem knappen Markt kann eine harte Vorgabe die Preise also zusätzlich anheizen, während sie die Menge sichert. Beides zugleich zu bekommen, volle Speicher und niedrige Preise, ist in dieser Lage nicht möglich. Wer das eine will, zahlt beim anderen.

Das ist keine Einladung zum Nichtstun. Es ist die Feststellung, dass die Entscheidung eine Verteilungsfrage ist und keine technische. Ob Versorgungssicherheit im Januar eine Prämie wert ist, die im August zu zahlen ist, und wer sie zahlt, entscheidet die Politik. Der Markt beantwortet diese Frage nicht, er zeigt nur den Preis. Wer eine Reserve will, muss sie ausschreiben und bezahlen, wie man eine Versicherung bezahlt.

Der faire Gegenpunkt

Die stärkste Erwiderung lautet, dass der Markt hier gar nicht das bewertet, worauf es ankommt. Der Terminpreis für den Winter ist ein Erwartungswert. Er bildet ab, was im Mittel aller Szenarien passiert, und er gewichtet den sehr kalten, sehr teuren Fall entsprechend seiner Wahrscheinlichkeit. Genau dieser Fall ist aber derjenige, in dem ein voller Speicher zählt. Ein Erwartungswert ist ein schlechter Ratgeber für ein Ereignis, das selten eintritt und dann sehr weh tut.

Dieselbe Logik kennt jeder aus der Versicherung. Es lohnt sich rechnerisch fast nie, eine Hausratversicherung abzuschließen, gemessen am Erwartungswert. Trotzdem ist der Abschluss vernünftig, weil der Schaden im Einzelfall die eigene Tragfähigkeit übersteigt. Ein Gasspeicher hat für eine Volkswirtschaft dieselbe Funktion, und wer ihn allein nach dem Abstand zwischen zwei Terminpreisen befüllt, kauft die Versicherung nur dann, wenn sie sich ohnehin rechnet. Das ist der Punkt, an dem das rein kaufmännische Argument endet.

Beides schließt sich nicht aus, und das ist die eigentliche Auflösung. Die Kurve erklärt korrekt, warum niemand freiwillig einlagert. Sie sagt nichts darüber, ob die Gesellschaft trotzdem einlagern sollte. Wer diese beiden Ebenen trennt, kommt zu einer klaren Aufgabenteilung. Das Preissignal beschreibt die Kosten, die politische Entscheidung setzt den Wert der Absicherung dagegen. Wer sie vermengt, hält entweder den Markt für dumm oder die Vorsorge für überflüssig, und beides trifft nicht zu.

Was das für Anleger heißt

Der direkteste Weg, auf dem dich diese Kurvenform trifft, hat mit Gas nichts zu tun. Er heißt Rollrendite und steckt in jedem breiten Rohstofffonds. Solche Fonds halten die Ware nicht physisch, sie halten Terminkontrakte und müssen diese vor dem Verfall in den nächsten Kontrakt tauschen. Notiert der spätere Kontrakt tiefer als der auslaufende, verkauft der Fonds teuer und kauft billiger, und dieser Tausch trägt einen positiven Beitrag zur Rendite bei. Notiert er höher, kostet derselbe Tausch jedes Mal Geld.

Speicherbetreiber und Rohstoffanleger stehen damit auf zwei Seiten desselben Abstands. Der Betreiber verdient, wenn Winterware teurer ist als Sommerware, denn genau das ist seine Handelsspanne. Der Anleger im Terminkontrakt verdient am Rollen, wenn es umgekehrt ist. Dieselbe Zahl, die gerade die deutschen Speicher leer lässt, arbeitet in einem Rohstofffonds also in die andere Richtung. Wer beide Nachrichten nebeneinander liest und sich über den Widerspruch wundert, hat schlicht zwei Positionen zum selben Preisabstand vor sich.

Für die Einordnung des eigenen Depots folgen daraus drei nüchterne Punkte, und keiner davon ist eine Handlungsaufforderung. Erstens, die Wertentwicklung eines Rohstofffonds lässt sich nicht am Spotpreis der Ware ablesen, die Kurvenform kann über Jahre den größeren Beitrag liefern als die Preisbewegung selbst. Zweitens, ein hoher Gaspreis wirkt über die Energiekomponente in die europäische Inflationsrate hinein und damit auf die Zinserwartung, die wiederum jede Anlageklasse bewertet. Drittens, europäische Versorger und energieintensive Industrie sind über den Aktienanteil ohnehin in einem breit gestreuten Depot enthalten, dort wirkt der Gaspreis auf beiden Seiten, als Kosten und als Erlös.

Was du daraus machst, ist deine Entscheidung. Diese Analyse beschreibt einen Mechanismus und bewertet weder ein Wertpapier noch einen Zeitpunkt. Wer prüfen will, wie stark ihn die Kurvenform trifft, sieht in den Unterlagen seines Fonds nach, ob er physisch besichert ist oder über Terminkontrakte arbeitet, und in welchem Rhythmus gerollt wird. Das steht dort und ist in zehn Minuten beantwortet.

Quellen

  1. INES-Gas-Szenarien: Marktbedingungen gefährden Wiederbefüllung der Gasspeicher Initiative Energien Speichern (INES) · bericht ·
  2. INES-Gas-Szenarien: Speicherstände unter Druck, Marktanreize für Einspeicherungen fehlen Initiative Energien Speichern (INES) · bericht ·
  3. Das Dilemma der Speicherverpflichtung im Gasmarkt: Optimiertes Marktdesign erforderlich Frontier Economics und Axel Ockenfels, ECONtribute Policy Brief 066 · studie ·
  4. Verordnung über Mindestfüllstände von Gasspeichern (EU-Gasspeicherverordnung) Europäische Union, EUR-Lex · verordnung ·
  5. Aggregated Gas Storage Inventory (AGSI), Füllstände Deutschland und EU Gas Infrastructure Europe (GIE) · statistik ·

Zur Entstehung dieses Artikels

Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die Füllstände der deutschen Gasspeicher, die Aussage zum negativen Sommer-Winter-Spread und die Mengen der Kälteszenarien stammen von der Initiative Energien Speichern, dem Verband der deutschen Speicherbetreiber. Die Zielwerte stammen aus der deutschen Gasspeicherfüllstandsverordnung und der europäischen Gasspeicherverordnung in der 2025 reformierten Fassung. Die Beschreibung des Zielkonflikts zwischen Füllpflicht und Preisbildung folgt der Analyse von Frontier Economics und Axel Ockenfels.

Stand der Daten: 21. August 2026. Füllstände, Preise und Terminkurven verändern sich laufend. Die beschriebenen Zusammenhänge gelten unabhängig vom Tageswert, die genannten Zahlen sind eine Momentaufnahme und werden bei neuen Daten aktualisiert.

Versionshistorie: Erste Veröffentlichung am 21. August 2026.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine journalistische Analyse und Einordnung zu allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Er stellt keine Anlageberatung und keine Anlage- oder Anlagestrategieempfehlung im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) 596/2014 dar, ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und ersetzt keine individuelle Beratung. Genannte Wertpapiere, Indizes oder Anlageklassen dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Jede Anlageentscheidung liegt in eigener Verantwortung.

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