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Jeder vierte Haushalt antwortet, und es kommen trotzdem so viele Antworten wie vor der Pandemie
Stand 16. September 2026. Das britische Statistikamt hat am 15. September zwei Arbeitsmarktzahlen zugleich veröffentlicht, die in verschiedene Richtungen zeigen. Aus den Steuerdaten der Lohnabrechnung standen im August 26.000 Beschäftigte weniger auf den Listen als im Juli und 145.000 Beschäftigte weniger als vor einem Jahr. Aus der Haushaltsbefragung kamen eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent und 67.000 Erwerbstätige mehr. In einem Methodenbericht desselben Amtes steht, warum das kein Zufall ist.
Zwei Zählungen, ein Abstand
Quelle: Office for National Statistics, Arbeitsmarktbericht September 2026 und Methodenberichte zur Haushaltsbefragung
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Alle Werte aus Veröffentlichungen des Office for National Statistics, Stand 16. September 2026. Die Umfragewerte beziehen sich auf den jeweils genannten Dreimonatszeitraum, die Steuerdaten auf den Berichtsmonat.
| Zahl | Bedeutung |
|---|---|
| 25,1 Prozent | Antwortquote der Haushaltsbefragung, Januar bis März 2026, Großbritannien ohne Imputation |
| 33,4 und 20,7 Prozent | dieselbe Quote in der ersten und in der fünften Befragungswelle |
| 12,7 Prozent | Tiefstand der Antwortquote im Jahr 2023 |
| rund 50 Prozent | Antwortquote vor etwa zehn Jahren |
| 68.845 | befragte Personen in 31.438 Haushalten, Januar bis März 2026, ohne Imputation |
| 80.078 | dieselbe Stichprobe mit Imputation, ein Quartal später 81.193 |
| 27.285 | Antworten in den Wellen zwei bis fünf, Januar bis März 2026 |
| 26.823 | dieselbe Größe Ende 2019, also vor der Pandemie |
| 35.840 | Zuwachs an Antworten seit dem Tiefpunkt Juli bis September 2023 |
| 30,2 Millionen | Beschäftigte auf einer Lohnliste, Durchschnitt Mai bis Juli 2026 |
| minus 26.000 | Veränderung dieser Zahl im August gegenüber Juli |
| minus 145.000 | Veränderung derselben Zahl über zwölf Monate |
| plus 253.000 | Erwerbstätige laut Umfrage, April bis Juni 2026 über zwölf Monate |
| minus 86.000 | Lohnempfänger laut Steuerdaten im selben Zeitraum |
| 4,9 Prozent | Arbeitslosenquote aus der Umfrage, Mai bis Juli 2026 |
| 75,1 Prozent | Beschäftigungsquote, 0,1 Punkte unter dem Vorjahr |
| 36,7 Millionen | Arbeitsplätze insgesamt im Juni 2026, aus einer dritten Zählung |
| rund 43.000 | Rückgang der Selbstständigen zum Vorquartal, laut Amt 1,0 Prozent |
| 702.000 | offene Stellen, Juni bis August 2026, 8.000 weniger als zuvor |
| 3,75 Prozent | Leitzins der Bank of England, zuletzt mit sechs zu drei Stimmen bestätigt |
Quelle: Office for National Statistics, Arbeitsmarktbericht September 2026, Methoden- und Qualitätsberichte zur Haushaltsbefragung, Bank of England
Was die beiden Zahlen zu sagen scheinen
Am 15. September hat das britische Statistikamt seinen Arbeitsmarktbericht veröffentlicht, und darin stehen zwei Zahlen, die sich nicht zusammenbringen lassen. Aus den Steuerdaten der Lohnabrechnung waren im August 26.000 Beschäftigte weniger auf den Listen als im Juli, über zwölf Monate 145.000 weniger, bei einem Bestand von 30,2 Millionen. Aus der Haushaltsbefragung kam im selben Bericht eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent und ein Beschäftigungszuwachs von 67.000. Je nachdem, welche Zeile eine Zusammenfassung aufgreift, schrumpft der britische Arbeitsmarkt oder er hält sich.
Der reflexhafte Gedanke dazu lautet, dass hier eben zwei verschiedene Dinge gemessen werden und beide Zahlen auf ihre Weise stimmen. Die eine zählt Lohnempfänger, die andere zählt alle, die arbeiten, also auch Selbstständige. Das ist richtig und es erklärt einen Teil des Abstands. Wie diese Art von Abstand entsteht, ist an einer anderen Zählung schon auseinandergenommen, dort für den amerikanischen Arbeitsmarkt mit seiner Haushalts- und seiner Betriebsbefragung.
Im britischen Fall greift diese Erklärung allerdings zu kurz, und das ist der Punkt dieses Textes. Über den Zeitraum April bis Juni 2026 meldete die Umfrage 253.000 Erwerbstätige mehr als ein Jahr zuvor, die Steuerdaten 86.000 Lohnempfänger weniger. Das sind 339.000 Menschen Abstand in derselben Frage. So viele Selbstständige sind in einem Jahr nicht entstanden, und das Statistikamt behandelt die beiden Zahlen auch nicht als gleichrangig. In seinen Veröffentlichungen steht der Satz, die Steuerdaten seien derzeit das verlässlichste Maß für Beschäftigte.
Die Fallzahl ist zurück, die Antwortquote nicht
Wer wissen will, warum ein Amt eine seiner eigenen Zahlen zurückstuft, findet die Antwort nicht im Arbeitsmarktbericht, sondern in den Methodenberichten daneben. Dort steht die Antwortquote der Haushaltsbefragung. Für Januar bis März 2026 lag sie in Großbritannien bei 25,1 Prozent, gerechnet ohne die ergänzten Fälle. In der ersten Befragungswelle antworteten 33,4 Prozent der angeschriebenen Haushalte, in der fünften nur noch 20,7 Prozent. Vor rund zehn Jahren lag dieselbe Quote bei etwa 50 Prozent, im Jahr 2023 fiel sie auf 12,7 Prozent.
Daneben steht eine zweite Zahl, und die widerspricht der ersten scheinbar. Die Zahl der Antworten hat sich nämlich erholt. In den Befragungswellen zwei bis fünf kamen Anfang 2026 genau 27.285 Antworten zusammen, Ende 2019 und damit vor der Pandemie waren es 26.823. Seit dem Tiefpunkt im Zeitraum Juli bis September 2023 sind 35.840 Antworten dazugekommen. Das Amt schreibt selbst, die Antworten lägen damit nahe am Stand vor der Pandemie, und das ist wörtlich richtig.
Beide Sätze stimmen gleichzeitig, weil sie verschiedene Dinge messen. Die Zahl der Antworten ist zurück, weil das Amt deutlich mehr Haushalte anschreibt als früher. Die Quote ist der Anteil derer, die von den Angeschriebenen antworten, und der ist etwa halbiert. Wer doppelt so viele einlädt und die Hälfte der Antwortbereitschaft hat, bekommt am Ende dieselbe Menge Fragebögen zurück. Die Stichprobe ist damit wieder groß genug, um Zufallsschwankungen klein zu halten. Das andere Problem löst sie nicht.

Warum eine Antwortquote kein technisches Detail ist
Eine Stichprobe wird nicht dadurch gut, dass viele antworten, sondern dadurch, dass die Antwortenden den übrigen ähnlich genug sind. Solange das gilt, lässt sich von der Stichprobe auf das Ganze schließen, und die verbleibende Unsicherheit ist reiner Zufall, den man mit mehr Fällen kleiner rechnen kann. Fällt die Antwortquote, hängt alles daran, ob die Verweigerung zufällig verteilt ist. Ist sie das nicht, entsteht eine Verzerrung, die mit der Fallzahl nicht kleiner wird. Man misst dann sehr präzise die falsche Gruppe.
Genau davor warnt das Amt in eigener Sache. In seinem Qualitäts-Update vom Juli 2026 steht, dass die Schwankung der Antwortquoten die Verzerrung durch Antwortausfälle in den Ergebnissen beeinflusst hat, und dass die Abweichungen bei kleineren Bevölkerungsgruppen größer ausfallen. Das Amt überwacht deshalb laufend, wie sich die Zusammensetzung der Antwortenden über die Zeit verschiebt. Für Januar bis März 2026 meldet es, dass Alter, Wohndauer und die Einstufung nach sozialer Lage stabil geblieben sind, und genau diese Formulierung zeigt, dass die Frage offen genug ist, um überwacht zu werden.
Wer wissen will, wie groß der Unterschied zwischen Zufall und Verzerrung ist, kann sich an einer einfachen Rechnung entlanghangeln. Bei 27.000 Antworten liegt die rein zufällige Unsicherheit einer Quote im Bereich weniger Zehntel eines Prozentpunkts. Der Abstand zwischen den beiden britischen Zählungen beträgt 339.000 Menschen über zwölf Monate, das ist gut ein Prozent der Lohnempfänger. Eine Lücke dieser Größe erklärt der Zufall nicht mehr. Sie stammt entweder aus der unterschiedlichen Abgrenzung oder aus einer Verzerrung, und genau diese beiden Teile lassen sich von außen nicht sauber trennen.
Wie es dazu kam, und warum der Ersatz noch nicht da ist
Die Erhebung hatte vor rund zehn Jahren noch eine Antwortquote um die 50 Prozent, ein Wert, mit dem sich gut arbeiten lässt. Nach 2020 brach sie ein, im Jahr 2023 stand sie bei 12,7 Prozent. Das Amt setzte die Veröffentlichung der Erwerbslosenzahlen daraufhin zeitweise aus und nahm sie später wieder auf, allerdings mit veränderter Gewichtung und unter einem anderen Etikett. Die Veröffentlichungen verloren im Jahr 2024 ihren Status als akkreditierte amtliche Statistik und führen seither den Zusatz, dass sie sich in Entwicklung befinden. Das Amt arbeitet darauf hin, diesen Status bis 2027 zurückzugewinnen.
Parallel dazu läuft seit Jahren der Aufbau einer Nachfolge-Erhebung, die zuerst über das Netz befragt und eine größere Stichprobe erreichen soll. Ursprünglich sollte sie im Frühjahr 2024 die Schlagzeilenwerte liefern. Der Termin wurde mehrfach verschoben, zuletzt im August 2026 auf frühestens November 2027. Bis dahin bleibt die alte Erhebung die einzige Quelle für alles, was über Lohnempfänger hinausgeht.
Dazwischen liegt ein Vorfall, der zeigt, wie eng die Sache inzwischen ist. Ein Bedienfehler im Betrieb des Amtes senkte im Mai und Juni 2026 die Antwortquoten vorübergehend, was für diesen Zeitraum den Anteil der rechnerisch ergänzten Fälle erhöhte. Das Amt hat den Effekt geprüft und kommt bislang zu dem Ergebnis, dass die Auswirkung auf die Kopfzahlen für Beschäftigung, Erwerbslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit gering war. Der Vorfall ist damit kein Skandal, aber er ist ein Beleg dafür, dass eine Erhebung mit dünner Rücklaufdecke auf jede Störung stärker reagiert als eine mit dicker.
Das eigentliche Signal, der Ausweg ist verbaut
Die naheliegende Reaktion auf eine unsichere Umfrage ist, die sichere Zahl zu nehmen. Genau das empfiehlt das Amt ja auch, wenn es die Steuerdaten als verlässlichstes Maß bezeichnet. Der Satz trägt aber eine Einschränkung, die man leicht überliest. Er sagt, sie seien das verlässlichste Maß für Beschäftigte. Nicht für Beschäftigung.
Der Unterschied sind die Selbstständigen. Wer auf eigene Rechnung arbeitet, bekommt keine Lohnabrechnung und taucht in den Steuerdaten der Lohnabrechnung nicht auf. Das Amt beziffert den Rückgang der Selbstständigen im jüngsten Quartal mit 43.000, was es selbst als 1,0 Prozent ausweist, woraus sich ein Bestand in der Größenordnung von 4,3 Millionen Menschen ergibt. Diese Gruppe steht ausschließlich in der Erhebung, deren Antwortquote bei 25,1 Prozent liegt. Es gibt für sie keine zweite Zählung, auf die man ausweichen könnte.
Damit steht die Klammer. Die belastbare Zahl deckt nur einen Teil des Arbeitsmarkts ab, und die Zahl, die den ganzen Arbeitsmarkt abdeckt, ist die unsichere. Wer den britischen Arbeitsmarkt vollständig beschreiben will, muss beide nehmen und mit dem Abstand leben. Das Amt hat daneben eine dritte Zählung, die Arbeitsplätze statt Personen zählt und für Juni 2026 auf 36,7 Millionen kommt, aber auch die löst das Problem nicht, denn sie stützt sich für den selbstständigen Teil wieder auf dieselbe Befragung.
Warum, ganz nüchtern
Dass ein Amt eine Erhebung weiterführt, deren Schwäche es selbst dokumentiert, hat einen nüchternen Grund. Eine Zeitreihe ist nur so nützlich wie ihre Vergleichbarkeit über die Zeit. Schaltet man mitten im Lauf auf ein anderes Verfahren um, bekommt man zwar bessere neue Werte, verliert aber den Anschluss an alles, was davor gemessen wurde. Genau deshalb laufen alte und neue Erhebung parallel, bevor umgestellt wird, und genau deshalb dauert die Umstellung so lange.
Der zweite Grund liegt in der Verwendung. Diese Zahlen sind keine Beschreibung für das Archiv, an ihnen hängen Entscheidungen. Die Bank of England bestätigte ihren Leitzins zuletzt bei 3,75 Prozent, mit sechs Stimmen gegen drei, die eine Erhöhung wollten, und sie entscheidet an diesem Donnerstag erneut. Die Verbraucherpreise stiegen im August über zwölf Monate um 3,1 Prozent nach 2,9 Prozent im Juli, die Rate ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak lag unverändert bei 2,6 Prozent. Ob der Arbeitsmarkt in dieser Lage noch Druck erzeugt oder schon nachgibt, ist die entscheidende Frage, und die Antwort darauf steht in den beiden Zahlen, die auseinanderlaufen.
Daraus folgt ein Verhalten, das man an den Veröffentlichungen der Notenbank ablesen kann. Sie verlässt sich nicht mehr auf eine einzelne Kopfzahl, sondern liest die Steuerdaten, die Zahl der offenen Stellen, die Lohnentwicklung und die Berichte ihrer regionalen Vertreter nebeneinander. Im Sommer 2026 kam sie dabei zu der Einschätzung, dass das zugrunde liegende Beschäftigungswachstum seit Anfang 2025 weitgehend flach verlaufen ist. Das ist keine Zahl aus einer Erhebung, sondern ein Urteil über ein Bündel von Hinweisen, und genau so sieht die Arbeit aus, wenn die Hauptquelle wackelt.
Der faire Gegenpunkt
Man kann diesen Befund überziehen, und das stärkste Gegenargument verdient eine ehrliche Antwort. Es lautet, dass eine niedrige Antwortquote allein noch keine falsche Zahl ergibt. Entscheidend ist nicht, wie viele antworten, sondern ob die Antwortenden systematisch anders sind als die Verweigerer, und ob die Gewichtung diesen Unterschied ausgleicht. Genau dafür gibt es die Gewichtung, und genau deshalb überwacht das Amt die Zusammensetzung der Antwortenden. Für Anfang 2026 meldet es Stabilität bei Alter, Wohndauer und sozialer Einstufung. Eine Quote von 25 Prozent ist außerdem im internationalen Vergleich von Haushaltsbefragungen kein Ausreißer, viele Erhebungen liegen heute in dieser Größenordnung.
Der zweite Einwand betrifft die Gegenseite. Administrative Daten wirken verlässlich, weil sie nicht auf Freiwilligkeit beruhen, aber fehlerfrei sind sie nicht. Die Steuerdaten der Lohnabrechnung werden laufend nachgemeldet und deshalb regelmäßig revidiert, der jüngste Monat ist stets vorläufig. Wer den Rückgang um 26.000 im August als feststehende Tatsache liest, macht denselben Fehler in die andere Richtung. Auch hinter dieser Zahl steht ein Verfahren mit Eigenheiten, es ist nur ein anderes.
Der Einwand kippt dort, wo aus ihm wird, beide Zahlen seien gleich belastbar und die Auswahl sei Geschmackssache. Das ist nicht der Stand. Das Statistikamt selbst hat eine Rangfolge ausgesprochen, es hat die Umfrage-Veröffentlichungen aus der Akkreditierung genommen und arbeitet an einem Ersatz. Wenn der Hersteller einer Zahl ihre Belastbarkeit einschränkt, ist das kein Detail für Methodiker, sondern die wichtigste Information, die es über diese Zahl gibt.
Was das für Anleger heißt
Was heißt das für dich, ohne dass daraus eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung wird. Zuerst ist es ein Lesewerkzeug für jede Statistik, die aus einer Befragung stammt. Neben der Zahl selbst steht bei jedem seriösen Amt ein Methodenbericht, und dort stehen zwei Angaben, die den Wert der Zahl bestimmen, nämlich wie viele gefragt wurden und wie viele geantwortet haben. Die zweite Angabe ist die wichtigere und sie steht nie in der Zusammenfassung. Das gilt nicht nur für Britannien, sondern für Konjunkturumfragen, Einkaufsmanager-Indizes und Verbrauchervertrauen genauso.
Zweitens ändert es, wie man auf eine überraschende Zahl reagiert. Wenn eine Erhebung mit dünner Rücklaufdecke einen Ausreißer meldet, ist die erste Frage nicht, was er bedeutet, sondern ob er die nächste Veröffentlichung überlebt. Das Amt rät hier selbst dazu, aus kurzfristigen Änderungen keine Schlüsse zu ziehen und auf die längeren Bewegungen zu schauen. Für eine Anlageklasse heißt das, dass ein einzelner Arbeitsmarktbericht aus einer solchen Quelle weniger trägt als ein halbes Jahr derselben Reihe, und dass der Markt gelegentlich auf einen Wert reagiert, den die nächste Veröffentlichung wieder einsammelt.
Und drittens gilt der Vorbehalt in beide Richtungen. Nichts davon sagt, dass der britische Arbeitsmarkt schwächer oder stärker ist, als eine der beiden Zahlen behauptet. Es sagt, dass die Spanne zwischen ihnen echt ist und derzeit nicht auflösbar. Welche Schlüsse du daraus für die Gewichtung britischer Titel, für Anleihen in Pfund oder für den britischen Anteil in einem breiten Weltdepot ziehst, hängt an deinem Zeithorizont und an dem, was du ohnehin hältst, und diese Entscheidung nimmt dir dieser Text nicht ab.
Quellen
- Labour market overview, UK: September 2026
- Labour Force Survey performance and quality monitoring report: January to March 2026
- Labour Force Survey quality update: July 2026
- Earnings and employment from Pay As You Earn Real Time Information, UK: August 2026
- Monetary Policy Report, Juli 2026
- Consumer price inflation, UK: August 2026
Zur Entstehung dieses Artikels
Dieser Beitrag wurde auf Basis der oben verlinkten Quellen mit KI-Unterstützung erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Stand der Daten ist der 16. September 2026. Die Arbeitsmarktzahlen stammen aus dem Bericht vom 15. September 2026 und beziehen sich auf den Berichtsmonat August für die Steuerdaten sowie auf den Zeitraum Mai bis Juli für die Befragungswerte. Die Angaben zur Antwortquote stammen aus dem Qualitäts- und Leistungsbericht für Januar bis März 2026 und aus dem Qualitäts-Update vom Juli 2026, sie beziehen sich auf leicht verschiedene Abgrenzungen, die im Text benannt sind. Der Bestand der Selbstständigen von rund 4,3 Millionen ist nicht direkt veröffentlicht, sondern aus der Angabe des Amtes abgeleitet, dass ein Rückgang um 43.000 einem Prozent entspricht, und deshalb als Größenordnung zu lesen. Die Angabe von rund 50 Prozent Antwortquote vor etwa zehn Jahren ist eine gerundete Größenordnung. Die Einordnung selbst gibt den Stand vom 16. September 2026 wieder, also vor der an diesem Donnerstag erwarteten Zinsentscheidung der Bank of England.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine journalistische Analyse und Einordnung zu allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Er stellt keine Anlageberatung und keine Anlage- oder Anlagestrategieempfehlung im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) 596/2014 dar, ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten und ersetzt keine individuelle Beratung. Genannte Wertpapiere, Indizes oder Anlageklassen dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Jede Anlageentscheidung liegt in eigener Verantwortung.
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